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Schnupper-Workclass: Gesichter, wo keine sind

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Die Schnupper-Workclass geht langsam zu Ende. Schade, aber du könntest ja dranbleiben in der normalen Workclass.

Doch vorher willst noch bei der letzten Aufgabe mitmachen. Dabei schulen wir ganz nebenbei deine Wahrnehmung. Ich wünsche viel Spaß! 🙂

Kennst du das: Du sitzt auf dem Klo und plötzlich siehst du in den Fliesen ein Gesicht? Während des Urlaubs liegst du auf dem Rücken, starrst in die Wolken und auf einmal sieht eine Wolke aus wie eine fiese Visage? Oder die Kabeltrommel hat drei Steckdosen eingebaut, die mit etwas Fantasie aussehen, wie ein lustiges Konterfei?!

Wenn dir das hier und da mal passiert, dann ist deine Wahrnehmung offensichtlich gut geschult. Falls nicht, wird es Zeit! 🙂

Fotomotiv Gesichter: Eine Praxisübung
Viele Menschen sagen, dass ein Fotograf gut “sehen” können muss. Das hat nichts damit zu tun, ob du eine Brille brauchst oder nicht. 🙂

Gut sehen zu können, heißt, Motive wahrzunehmen. Es geht also nur um die Wahrnehmung. Glaube mir: Die kannst du schulen! Und solltest es auch.

Mit dieser kleinen Übung kannst du fast jederzeit deine Wahrnehmung trainieren. Egal, ob du auf dem Weg zur Arbeit im Zug sitzt, in der Mittagspause durch die Stadt schlenderst oder beim Shoppen die Augen aufhältst: Diese Gesichter sind fast ständig um uns herum, du musst sie nur wahrnehmen.

Deshalb meine Empfehlung: Mache es dir zur Angewohnheit, immer mal wieder nach diesen Gesichtern Ausschau zu halten. Ach was schreibe ich … für alle Zukunft wirst du sie sehen, das kommt von ganz alleine. 🙂

How to

  1. Nimm eine Kamera mit, es kann auch (notfalls) die im Handy sein.
  2. Achte auf runde, längliche oder ovale Elemente um dich herum. Findest du zwei davon nebeneinander, die wie Augen wirken, ist es zum Gesicht nicht weit.
  3. Perfekt wäre es, wenn sich darunter noch etwas befindet, was ein Mund sein könnte. Denke mehrdimensional: Auch ein Element, das sich über diesen beiden “Augen” befinden, könnte der Mund sein – du musst das Foto dann nur umdrehen.
  4. Bewege dich durch Zeit und Raum auf der Suche nach diesen Elementen. Denn erst, indem du den perfekten Standpunkt einnimmst, UND den passenden Ausschnitt findest, ergibt sich ein Gesicht, das du fotografieren kannst.

In diesem Video siehst du an einem kleinen Beispiel, wie es geht:

Auch wenn ich hier Beispiele aus der Natur verwende, willst du überall nach diesen Gesichtern Ausschau halten – sie sind wirklich überall: In der Küche, am Arbeitsplatz … wo auch immer.

Wir lassen es nochmal richtig krachen: Veröffentliche deine drei allerbesten Gesichter hier unter dem Beitrag.

Ich wünsche viel Spaß mit der Aufgabe. 🙂

der Karsten

Schnupper-Workclass: Aufgabe 4 “Splash”

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Wir arbeiten uns an komplexere Themen in der Schnupper-Workclass heran: Deshalb nehmen wir uns das Thema Ultrakurzzeit-Belichtung vor.

Mithilfe kurzer Belichtungszeiten kannst du schnelle Bewegungen einfrieren. Die Bewegung wird dann richtig scharf, anstatt verwischt, wiedergegeben.

Das hilft dir in der Zukunft auch bei allen bewegten Motiven, z.B. Tiere in Bewegung, Menschen beim Sport, rennende Kinder – all sowas. Bei dieser Aufgabe nehmen wir dir die Last ab, auch noch das Verfolgen einer Bewegung mit der Kamera einzuüben. Das macht es später nämlich noch etwas komplizierter. Stattdessen packst du die Kamera auf ein Stativ, das erleichtert einiges.

Finde für diese Aufgabe ein Motiv, das du in eine Flüssigkeit fallen lassen kannst. Zuckerwürfel in Kaffee, Müsli in Milch, ein Stück Obst oder irgendwas anderes in Wasser. Oder – besonders anspruchsvoll – nur ein Wassertropfen in Wasser. Wähle Behältnis und Flüssigkeit, aber auch den fallenden Gegenstand so, dass es schick aussieht.

Der fallende Gegenstand muss auf jeden Fall beim Berühren der Oberfläche noch sichtbar sein und wie eingefroren wirken.

Lies heute die folgenden Hinweise besonders gründlich und beachte die Hinweise.

Technik und Gestaltung

Technisch und gestalterisch fordert dir das Motiv einiges ab. Du solltest dies aber als Herausforderung ansehen: Egal, wie das Ergebnis hinterher aussieht – du wirst auf jeden Fall reichlich bei dieser Aufgabe lernen!

  • Die größte Herausforderung: Wie triffst du den richtigen Moment? Du könntest dir natürlich eine Lichtschranke bauen. Es geht aber auch einfacher: Es gibt immer eine kleine Verzögerung zwischen dem Betätigen des Auslösers und dem Moment, in dem das Foto tatsächlich gemacht wird. Darauf willst du dich einstellen. Du erreichst dies, indem du genau dann auslöst, wenn sich der fallende Gegenstand in einer bestimmten Position über der Oberfläche befindet. Nutze dafür dein Augenmaß oder einen Zollstock, der sich neben dem fallenden Gegenstand außerhalb des Ausschnitts befindet. Sagen wir, für einen ersten Versuch, löst du aus, wenn der fallende Gegenstand z.B. 5 cm über dem Wasser ist. Kontrolliere das Foto: Wenn das zu spät war und sich der Gegenstand schon unter der Oberfläche befindet, willst du für einen neuen Versuch schon auslösen, wenn der Gegenstand sich noch 10 cm über der Oberfläche befindet usw. Passe so nach und nach den Abstand so an, dass du irgendwann den perfekten Abstand ermittelt hast. Dann kannst du mehrere Fotos machen und dir das schönste Foto aussuchen.
  • Nach jedem Versuch solltest du die verlorene Flüssigkeit ersetzen, sodass du immer die gleiche Fallhöhe hast.
  • Eine weitere Herausforderung: Du willst mit Belichtungszeiten kürzer als 1/1000 s fotografieren. Achte also darauf, dass du diese Zeit sicher eingestellt hast. Das siehst du im Sucher deiner Kamera bzw. auf deinem Kameradisplay.
  • Du erreichst so kurze Zeiten durch viel Licht. Also fotografiere draußen, die Sonne macht es dir ganz leicht, auf solch kurze Belichtungszeiten zu gelangen. Außerdem kannst du draußen besser rumsauen. 🙂
  • Unterstütze die Sonne mit einer offenen Blende, also einem kleinen Blendenwert. Solltest du dann immer noch nicht auf genügend kurze Zeiten kommen, stelle einen höheren ISO-Wert ein. Ich empfehle bei Sonne ISO 400, bei Bewölkung ISO 800. Sollten diese Werte noch nicht reichen, stelle höhere ein. Oder fotografiere an einem deutlich helleren Tag.
  • Stell die Kamera auf ein Stativ, nutze eine leichte Telebrennweite und eine Perspektive, die die Flüssigkeit nicht von oben, sondern von der Seite zeigt – quasi auf “Augenhöhe” mit der Wasseroberfläche. Achte dabei auch, dass der Hintergrund keine ablenkenden, störenden oder unschönen Elemente enthält. Perfekt ist auch, wenn der Hintergrund nicht direkt hinter dem Behältnis steht – er wird dann deutlich unschärfer.
  • Ein Behältnis aus Glas macht das teilweise Eintauchen besonders gut sichtbar. Doch pass auf, Glas spiegelt. Da solltest du aufpassen und keine störenden Reflexionen einfangen. Falls doch, hilft ein Abschatten der Reflexionen durch dunkle Flächen von vorne.
  • Solltest du nach ersten Testfotos sehen, dass die Belichtungszeit immer noch zu unscharfen Bereichen im Foto führt, dann erhöhe den ISO-Wert weiter. Jede Verdopplung halbiert die Belichtungszeit. Mach dir keine Gedanken über Bildrauschen! Lies diesen Artikel, warum du überhaupt höhere ISO-Werte einsetzen willst. Und dann noch diesen und diesen Artikel, wenn du dir über Bildrauschen Gedanken machen solltest. <<<<<<<< WICHTIG!!!!!
  • Das Scharfstellen wird schwierig, denn die Kamera schafft es nicht, genau im Moment des Auslösens scharfzustellen. Nutze deshalb die Möglichkeit, eine Ersatzmessung mit dem Autofokus zu machen. Denn die in diesem Artikel erklärte Technik kannst du auch bei der heutigen Aufgabe anwenden.
  • Solltest du für das Fallenlassen nicht an der Kamera stehen können, nutze einen Fernauslöser. Verwende ihn von vorneherein, denn seine Auslösezeit muss beim Ermitteln der Fallhöhe Berücksichtigung finden.
  • Warum ich dir hier nicht die Serienbild-Funktion empfehle, kannst du gerne selbst herausfinden. Es sei denn, du hast eine HighSpeed-Kamera – damit kann das klappen. 😉
  • Bei all den technischen Hinweisen willst du alles darauf abstellen, dass am Ende ein schickes Foto dabei rauskommt.

Hinweise zum Ablauf

Und hier noch ein paar Hinweise, damit unsere Schnupper-Workclass hier gut gelingen kann:

  • Mach so viele Fotos wie du möchtest, wähle allerdings ganz streng nur das eines (!!!), das allerbeste aus. Dieses lädst du hoch, wie in diesem Video erklärt.  Nach dem Hochladen musst du manchmal warten, denn einige solche Kommentare muss ich erst händisch freischalten. Du musst dein Foto also nicht nochmal hochladen … einfach nur warten. Es kommt auf jeden Fall bei mir an!
  • Bitte nutze KEINE Archivfotos, denn du willst doch JETZT fotografieren.
  • Erlaubt sind Fotos im Datei Format JPG bzw. JPEG bis zu einer Dateigröße von 20 MB. Wenn du im RAW-Format fotografierst, musst du dein Foto vorher zum JPG umwandeln.
  • Falls du das kannst, wäre es perfekt, wenn du vor dem Hochladen die Fotos auf eine Größe von 1536 Pixel für die lange Seite bringst. Hier findest du die Anleitung, wie das in Lightroom funktioniert. Doch auch jede andere Bildbearbeitungs-Software hat die Möglichkeit, die Bildgröße zu reduzieren.
  • Mit dem Hochladen sicherst du zu, dass das Foto von dir selbst gemacht wurde. Lade niemals das Foto eines anderen Fotografen hoch! Solltest du das doch tun, riskierst du einen Rechtsstreit, der dich richtig teuer kommt.
  • Wir sammeln erst mal alle Fotos, ohne dass diese von mir kommentiert werden. Danach werden wir einen Teil der Fotos, an denen es besonders viel zu lernen gibt, im Webinar besprechen. Die Einladung zu diesem Webinar erhältst du per E-Mail in dein Postfach, wenn du meinen Newsletter beantragt hast. Solltest du meinen Newsletter noch nicht erhalten, kannst du ihn hier abonnieren.
  • Die Einladung zur nächsten Aufgabe kommt in etwa einer Woche. Du ahnst es schon: Die Einladung kommt per Newsletter direkt in dein Postfach.

Hintergrund: Über die kostenlose Schnupper-Workclass

In der Schnupper-Workclass arbeitest du fünf Wochen lang an fünf fotografischen Themen. In fünf Webinaren werden die Fotos analysiert. Ich erkläre, wie du dein Foto besser machen kannst oder – wenn dein Foto schon gut ist – gibt es Lob und ich erkläre, warum das Foto gut ist.

Du lernst deine Kamera besser kennen und fotografierst Motive, auf die du allein nicht gekommen wärest. So lernst du ganz nebenbei extrem viel über Bildgestaltung und Fototechnik. Du trainierst deine Wahrnehmung und es fällt dir leicht, Motive zu finden.

Zusammen mit anderen Hobbyfotografen fotografierst du am gleichen Thema und wirst von der Vielfalt der eingereichten Fotos überrascht sein. Gemeinsam macht das auch einfach mehr Spaß! Und ich, Karsten Kettermann, gebe mein Feedback immer leicht verständlich, praktisch umsetzbar, wertschätzend und unterhaltsam.

Wenn du mitmachst, wirst du dich in diesen fünf Wochen fotografisch weiterentwickeln – versprochen! Also mach mit! 🙂

Die kompakte Galerie

Hier kannst du schnell alle zusätzlichen Fotos im Überblick betrachten, ohne durch alle Kommentare scrollen zu müssen.

Sobald du ein Foto angeklickt hast, findest du Steuerelemente, mit denen du zum nächsten Foto weiterklicken kannst. Unter dem Foto siehst du – falls der Fotograf die Daten drin gelassen hat – die EXIF-Daten. Hier kannst du dann die verwendete Blende, Belichtungszeit, Kameramodell uvam. herausfinden.

Drück die ESC-Taste oder klick neben ein großes Foto, um zur Galerieübersicht zurückzukehren.

Schnupper-Workclass: Aufgabe 3 “Porträtiere ein Haustier”

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Es wird mal Zeit für eine schöne Aufgabe: Porträtiere ein Haustier.

Und weil das Wetter bis zum Webinar wohl eher nicht sonnig ist, haben wir damit perfekte Bedingungen für Porträts. Denn weiches Licht, wie wir es unter einem bewölkten Himmel vorfinden, ist ideal für Porträts: Das weiche Licht sorgt für weniger dunkle Schatten im Gesicht!

Mit Haustier ist nicht nur dein tierischer Mitbewohner gemeint, sondern alle von Menschen domestizierten Tierarten.

Hier findest du meine Definition, was ein Porträt ist. Es ist ein Kapitel aus meinem Buch Porträtfotografie. Du willst dich unbedingt an diese Definition halten. Schnappschüsse mit einem langen Tele oder Sportaufnahmen sind richtig pfuibah!

Hier ein paar Tipps zur Technik und Gestaltung:

  • Beobachte das Tier vorab, um eine typische Eigenart zu erkennen, die du dann einfangen kannst.
  • Nutze ein leichtes Tele (Volformat: 85 mm / APS-C: 50 mm / MFT: 42 mm), nur so bist du nahe genug dran, um Kontakt aufzunehmen. Solltest du ein Zoom verwenden, vermeide unbedingt, in den Weitwinkelbereich zu geraten. Etwas Klebeband am Zoomring kann das sicherstellen.
  • Stelle so scharf, dass das Gesicht (von der Nasenspitze bis kurz hinter den Augen) scharf ist. Das erreichst du, indem du auf die Mitte zwischen diesen Punkten scharfstellst. Wie du dort scharfstellst, lernst du in diesem Artikel.
  • Kontrolliere in der Bildkontrolle, ob der richtige Bereich scharf ist.
  • Alles andere kannst du der Zeit-, ISO- und Weißabgleichs-Automatik überlassen.
  • Achte darauf, dass der Hintergrund nichts störendes oder auffällig ablenkendes enthält. Platziere das Tier weit weg vom Hintergrund, so wird dieser richtig schön unscharf.
  • Fotografiere unbedingt aus Augenhöhe des Tieres. Ja, es könnte sein, dass du anschließend aussiehst, wie ein Elefant nach einem ausgiebigen Schlammbad – aber dafür haben Ingenieure die Waschmaschine erfunden! 🙂
  • Nutze möglichst weiches Licht, das keine tiefen Schatten im Gesicht macht. Es ist eine gute Idee, nicht bei Sonne loszuziehen, oder wenn, dann in der goldenen Stunde – also kurz vor Sonnenuntergang. Oder du fotografierst bei Sonne im Schatten eines großen Baumes, vermeide aber Lichtflecken auf deinem Modell.
  • Und nun teilen wir die Aufgabe in zwei Unteraufgaben für verschiedene Teilnehmer-Gruppen. Wenn du dein Foto hochlädst, schreibe bitte dazu, ob du Aufgabe 3A oder 3B absolviert hast!
    • Aufgabe 3 A, wenn du erst am Anfang deiner fotografische Karriere stehst: Fotografiere mit einer offenen Blende, d.h. stell die kleinste Blendenzahl ein, die du an deinem Zoomobjektiv hast.
    • Aufgabe 3B, wenn du ein lichtstarkes Porträt-Objektiv besitzt und dich für schon etwas fortgeschritten hältst: Verwende eine offene Blende, um nur das Gesicht (von der Nasenspitze bis kurz hinter den Augen) scharf zu bekommen. Beachte dabei: Je näher du an das Tier herangehst und je kleiner es ist, umso mehr gerätst du in den Nahbereich. Das bedeutet, du musst bei solchen Fotos sehr viel stärker abblenden, als bei Fotos von größeren Tieren und bei größerem Abstand. Der Abstand entscheidet also über die Blendenwahl mit. Nimm als Faustformel diese Werte:
      • Nur das Gesicht = Blende 8 bei Vollformat
      • Brustbild = Blende 4
      • Ganzkörperfoto = Blende 2
      • Hast du eine APS-C, öffne die o.g. Blendenwerte jeweils um einen ganzen Blendenwert (also 5,6/2,8/1,4).
      • Nutzt du eine MFT, öffne die o.g. Blendenwerte um 2 Werte (also Blenden 4/2/1)

Das Webinar, bei dem wir die Ergebnisse besprechen, findet am Samstag,11.06. um 10 Uhr statt.

Ich wünsche viel Spaß mit dieser Aufgabe! 🙂

der Karsten

Hinweise zum Ablauf

Und hier noch ein paar Hinweise, damit unsere Schnupper-Workclass hier gut gelingen kann:

  • Mach so viele Fotos wie du möchtest, wähle allerdings ganz streng nur das eines (!!!), das allerbeste aus. Dieses lädst du hoch, wie in diesem Video erklärt.  Nach dem Hochladen musst du manchmal warten, denn einige solche Kommentare muss ich erst händisch freischalten. Du musst dein Foto also nicht nochmal hochladen … einfach nur warten. Es kommt auf jeden Fall bei mir an!
  • Bitte nutze KEINE Archivfotos, denn du willst doch JETZT fotografieren.
  • Erlaubt sind Fotos im Datei Format JPG bzw. JPEG bis zu einer Dateigröße von 20 MB. Wenn du im RAW-Format fotografierst, musst du dein Foto vorher zum JPG umwandeln.
  • Falls du das kannst, wäre es perfekt, wenn du vor dem Hochladen die Fotos auf eine Größe von 1536 Pixel für die lange Seite bringst. Hier findest du die Anleitung, wie das in Lightroom funktioniert. Doch auch jede andere Bildbearbeitungs-Software hat die Möglichkeit, die Bildgröße zu reduzieren.
  • Mit dem Hochladen sicherst du zu, dass das Foto von dir selbst gemacht wurde. Lade niemals das Foto eines anderen Fotografen hoch! Solltest du das doch tun, riskierst du einen Rechtsstreit, der dich richtig teuer kommt.
  • Wir sammeln erst mal alle Fotos, ohne dass diese von mir kommentiert werden. Danach werden wir einen Teil der Fotos, an denen es besonders viel zu lernen gibt, im Webinar besprechen. Die Einladung zu diesem Webinar erhältst du per E-Mail in dein Postfach, wenn du meinen Newsletter beantragt hast. Solltest du meinen Newsletter noch nicht erhalten, kannst du ihn hier abonnieren.
  • Die Einladung zur nächsten Aufgabe kommt in etwa einer Woche. Du ahnst es schon: Die Einladung kommt per Newsletter direkt in dein Postfach.

Hintergrund: Über die kostenlose Schnupper-Workclass

In der Schnupper-Workclass arbeitest du fünf Wochen lang an fünf fotografischen Themen. In fünf Webinaren werden die Fotos analysiert. Ich erkläre, wie du dein Foto besser machen kannst oder – wenn dein Foto schon gut ist – gibt es Lob und ich erkläre, warum das Foto gut ist.

Du lernst deine Kamera besser kennen und fotografierst Motive, auf die du allein nicht gekommen wärest. So lernst du ganz nebenbei extrem viel über Bildgestaltung und Fototechnik. Du trainierst deine Wahrnehmung und es fällt dir leicht, Motive zu finden.

Zusammen mit anderen Hobbyfotografen fotografierst du am gleichen Thema und wirst von der Vielfalt der eingereichten Fotos überrascht sein. Gemeinsam macht das auch einfach mehr Spaß! Und ich, Karsten Kettermann, gebe mein Feedback immer leicht verständlich, praktisch umsetzbar, wertschätzend und unterhaltsam.

Wenn du mitmachst, wirst du dich in diesen fünf Wochen fotografisch weiterentwickeln – versprochen! Also mach mit! 🙂

Die kompakte Galerie

Hier kannst du schnell alle zusätzlichen Fotos im Überblick betrachten, ohne durch alle Kommentare scrollen zu müssen.

Sobald du ein Foto angeklickt hast, findest du Steuerelemente, mit denen du zum nächsten Foto weiterklicken kannst. Unter dem Foto siehst du – falls der Fotograf die Daten drin gelassen hat – die EXIF-Daten. Hier kannst du dann die verwendete Blende, Belichtungszeit, Kameramodell uvam. herausfinden.

Drück die ESC-Taste oder klick neben ein großes Foto, um zur Galerieübersicht zurückzukehren.

 


 

 

Die Schnupper-Workclass: Aufgabe 2 “Scharf von vorn bis hinten”

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Die Aufgabe in Woche 2: “Scharf von vorn bis hinten”

In der Landschaftsfotografie machen wir gerne Fotos, die von vorne bis hinten scharf sind. Gelingt dir das, ohne dass du zuerst lange nachdenken musst? Falls nicht, dann ist diese Aufgabe genau richtig für dich!

Vielleicht hast du schonmal etwas von der Hyperfokaldistanz gelesen. Oder dir hat mal ein “Experte” versucht zu erklären, was das ist. Und ich wette: Du hast es erst gar nicht oder nur kurz verstanden und dann direkt wieder vergessen, richtig?

Ich finde auch den Begriff so sperrig, dass ich lieber davon spreche, Fotos von vorne bis hinten scharf wiederzugeben. Darunter kannst du dir was vorstellen, oder?

fotokurs
Die meisten Landschaftsfotos sind von vorne bis hinten scharf

Und das ist so einfach: Mit einer leicht zu merkenden Faustformel machst du das ganz leicht – versprochen.

Und du brauchst auch kein besonderes Equipment – jede Kamera kann das. Es kommt nur auf das gewusst-wie an! 🙂

Und so gehts

In diesem Artikel erkläre ich, wie du ein Foto von vorne bis hinten scharf bekommst.

Hier sind ganz konkrete Angaben gemacht, mit denen du es ganz einfach zu einem perfekten Landschaftsfoto schaffst, das von vorne bis hinten scharf ist.

Die Aufgabe: Mach mit diesen Werten ein Foto, das von vorne bis hinten scharf ist – also von etwa 60 cm von deinem Auge entfernt bis ins Unendliche.

Ganz nebenbei lernst du eine Menge, wenn du dich mit diesem Artikel intensiv beschäftigst! Also lass dich nicht davon abhalten, die verlinkten Seiten ebenfalls durchzuarbeiten. Du wirst begeistert sein, was du plötzlich alles besser verstehst. 🙂

Noch einige wichtige Hinweise:

  • Geh jetzt schon mal an deine Werkzeugkiste und hol einen Zollstock raus. Du wirst ihn für diese Aufgabe brauchen. Und wenn ich dich auffordere, genau auf 130 cm scharfzustellen, dann tu das! Möglichst genau!
  • Keinesfalls willst du eine kürzere Entfernung als 130 cm scharfstellen, wenn schon unpräzise, dann lieber etwas zu weit weg (aber nicht mehr als 140 cm).
  • “Vordergrund macht Bild gesund!” Diese alte Fotografenweisheit ist bei Landschaften immer noch state-of-the-art, topaktuell, DER Tipp, der ein gutes von einem perfekten Landschaftsfoto unterscheidet. Du willst also ein interessantes Motiv im Vordergrund mit aufnehmen – es darf max. 150 cm von deinem Auge entfernt sein. Da ist kein interessantes Motiv vor dir in der Entfernung? Dann finde eins, indem du dich woanders hinbewegst!
  • Wähle einen tiefen Standpunkt. Gehe in die Hocke! Wenn du stehend fotografierst, bist du zu weit weg von einem Vordergrund, der das Bild interessant machen könnte.
  • Nimm den Vordergrund direkt vor dir mit ins Foto! Wenn ich sehen soll, ob du von 60 cm bis unendlich alles scharf hast, muss ich den Vordergrund sehen können. Richte einfach die Kamera etwas nach unten, dann wird das schon.

Hast du Fragen?

Dann stelle sie im Kommentar hier unter der Aufgabe und nicht in einer E-Mail an mich. Dann haben auch andere Teilnehmer etwas von meiner Antwort.

Ich bin sicher, dass andere Teilnehmer die gleiche Frage haben, wie du. Also geh voran, du tust dir selbst und allen anderen etwas Gutes. Meine Antwort findest du dann unter deiner Frage.

Das Feedback-Webinar

Das Webinar, in dem wir die Ergebnisse dieser Aufgabe besprechen, findet am Montag, 06.06.2022 um 19 Uhr statt. Die Einladung kommt wieder per Newsletter.
Du bekommst den noch nicht? Dann beantrage ihn hier.

Hinweise zum Ablauf der Schnupper-Workclass

Und hier noch ein paar Hinweise, damit unsere Schnupper-Workclass hier gut gelingen kann:

  • Mach so viele Fotos wie du möchtest, wähle allerdings ganz streng nur das eines (!!!), das allerbeste aus. Dieses lädst du hoch, wie in diesem Video erklärt. Nach dem Hochladen musst du manchmal warten, denn einige solche Kommentare muss ich erst händisch freischalten. Du musst dein Foto also nicht nochmal hochladen … einfach nur warten. Es kommt auf jeden Fall bei mir an!
  • Bitte nutze KEINE Archivfotos, denn du willst doch JETZT fotografieren.
  • Erlaubt sind Fotos im Datei Format JPG bzw. JPEG bis zu einer Dateigröße von 20 MB. Wenn du im RAW-Format fotografierst, musst du dein Foto vorher zum JPG umwandeln.
  • Falls du das kannst, wäre es perfekt, wenn du vor dem Hochladen die Fotos auf eine Größe von 1536 Pixel für die lange Seite bringst. Hier findest du die Anleitung, wie das in Lightroom funktioniert. Doch auch jede andere Bildbearbeitungs-Software hat die Möglichkeit, die Bildgröße zu reduzieren.
  • Mit dem Hochladen sicherst du zu, dass das Foto von dir selbst gemacht wurde. Lade niemals das Foto eines anderen Fotografen hoch! Solltest du das doch tun, riskierst du einen Rechtsstreit, der dich richtig teuer kommt.
  • Wir sammeln erst mal alle Fotos, ohne dass diese von mir kommentiert werden. Danach werden wir einen Teil der Fotos, an denen es besonders viel zu lernen gibt, im Webinar besprechen. Die Einladung zu diesem Webinar erhältst du per E-Mail in deinem Postfach, wenn du meinen Newsletter beantragt hast. Solltest du meinen Newsletter noch nicht erhalten, kannst du ihn hier abonnieren.
  • Die Einladung zur nächsten Aufgabe kommt in etwa einer Woche. Du ahnst es schon: Die Einladung kommt per Newsletter direkt in dein Postfach.

Hintergrund: Über die kostenlose Schnupper-Workclass

In der Schnupper-Workclass arbeitest du fünf Wochen lang an fünf fotografischen Themen. In fünf Webinaren werden die Fotos analysiert. Ich erkläre, wie du dein Foto besser machen kannst oder – wenn dein Foto schon gut ist – gibt es Lob und ich erkläre, warum das Foto gut ist.

Du lernst deine Kamera besser kennen und fotografierst Motive, auf die du allein nicht gekommen wärest. So lernst du ganz nebenbei extrem viel über Bildgestaltung und Fototechnik. Du trainierst deine Wahrnehmung und es fällt dir leicht, Motive zu finden.

Zusammen mit anderen Hobbyfotografen fotografierst du am gleichen Thema und wirst von der Vielfalt der eingereichten Fotos überrascht sein. Gemeinsam macht das auch einfach mehr Spaß! Und ich, Karsten Kettermann, gebe mein Feedback immer leicht verständlich, praktisch umsetzbar, wertschätzend und unterhaltsam.

Wenn du mitmachst, wirst du dich in diesen fünf Wochen fotografisch weiterentwickeln – versprochen! Also mach mit! 🙂

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Die Schnupper-Workclass: Aufgabe 1 “Maximalmakro”

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Die Aufgabe in Woche 1: “Maximalmakro”

Die Aufgabe in der ersten Woche lautet Maximalmakro: Du holst aus deiner Kamera, egal welche es ist, das Maximum an Makro heraus.

Viele Hobbyfotografen denken, nur mit einem teuren Makroobjektiv kann man gute Makrofotos machen. Doch das stimmt nicht! Mit jeder Kamera kannst du – selbst mit einem “einfachen” Kitobjektiv – gute Makros machen. Wenn du weißt, wie es geht. 😉

In diesem Artikel Makrofotografie mit Bordmitteln erkläre ich, wie du mit jeder Kamera klasse Makrofotos hinbekommst. Außerdem findest du im dort verlinkten Video auch eine kleine Übung, die deine Aufgabe für diese Woche ist.

Diese Übung machst du einfach in den nächsten Tagen und lädst dann hier unten auf dieser Seite dein bestes Foto hoch.

Das Webinar, in dem wir die Ergebnisse dieser Aufgabe besprechen, findet am Samstag, 28.05.2022 um 10 Uhr statt. Die Einladung kommt per Newsletter.
Du bekommst den noch nicht? Dann beantrage ihn hier.

Hinweise zum Ablauf der Schnupper-Workclass

Und hier noch ein paar Hinweise, damit unsere Schnupper-Workclass hier gut gelingen kann:

  • Mach so viele Fotos wie du möchtest, wähle allerdings ganz streng nur das eine Beste aus. Dieses lädst du hoch, wie in diesem Video erklärt. 
  • Bitte nutze KEINE Archivfotos, denn du willst doch JETZT fotografieren.
  • Erlaubt sind Fotos im Datei Format JPG bzw. JPEG bis zu einer Dateigröße von 20 MB. Wenn du im RAW-Format fotografierst, musst du dein Foto vorher zum JPG umwandeln.
  • Falls du das kannst, wäre es perfekt, wenn du vor dem Hochladen die Fotos auf eine Größe von 1536 Pixel für die lange Seite bringst. Hier findest du die Anleitung, wie das in Lightroom funktioniert. Doch auch jede andere Bildbearbeitungs-Software hat die Möglichkeit, die Bildgröße zu reduzieren.
  • Mit dem Hochladen sicherst du zu, dass das Foto von dir selbst gemacht wurde. Lade niemals das Foto eines anderen Fotografen hoch! Solltest du das doch tun, riskierst du einen Rechtsstreit, der dich richtig teuer kommt.
  • Wir sammeln erst mal alle Fotos etwa eine Woche lang, ohne dass diese von mir kommentiert werden. Danach werden wir einen Teil der Fotos, an denen es besonders viel zu lernen gibt, in einem Webinar besprechen. Die Einladung zu diesem Webinar erhältst du per E-Mail in deinem Postfach, wenn du meinen Newsletter beantragt hast. Solltest du meinen Newsletter noch nicht erhalten, kannst du ihn hier abonnieren.
  • Die Einladung zur nächsten Aufgabe kommt in etwa einer Woche. Du ahnst es schon: Die Einladung kommt per Newsletter direkt in dein Postfach.

Hintergrund: Über die kostenlose Schnupper-Workclass

In der Schnupper-Workclass arbeitest du fünf Wochen lang an fünf fotografischen Themen. In fünf Webinaren werden die Fotos analysiert. Ich erkläre, wie du dein Foto besser machen kannst oder – wenn dein Foto schon gut ist – gibt es Lob und ich erkläre, warum das Foto gut ist.

Du lernst deine Kamera besser kennen und fotografierst Motive, auf die du allein nicht gekommen wärest. So lernst du ganz nebenbei extrem viel über Bildgestaltung und Fototechnik. Du trainierst deine Wahrnehmung und es fällt dir leicht, Motive zu finden.

Zusammen mit anderen Hobbyfotografen fotografierst du am gleichen Thema und wirst von der Vielfalt der eingereichten Fotos überrascht sein. Gemeinsam macht das auch einfach mehr Spaß! Und ich, Karsten Kettermann, gebe mein Feedback immer leicht verständlich, praktisch umsetzbar, wertschätzend und unterhaltsam.

Wenn du mitmachst, wirst du dich in diesen fünf Wochen fotografisch weiterentwickeln – versprochen! Also mach mit! 🙂

Die kompakte Galerie

Schnupper-Workclass: Um was es geht

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Über die kostenlose Schnupper-Workclass

In der Schnupper-Workclass arbeitest du fünf Wochen lang an fünf fotografischen Themen. In fünf Webinaren werden die Fotos analysiert. Ich erkläre, wie du dein Foto besser machen kannst oder – wenn dein Foto schon gut ist – gibt es Lob und ich erkläre, warum das Foto gut ist.

Du lernst deine Kamera besser kennen und fotografierst Motive, auf die du allein nicht gekommen wärest. So lernst du ganz nebenbei extrem viel über Bildgestaltung und Fototechnik. Du trainierst deine Wahrnehmung und es fällt dir leicht, Motive zu finden.

Zusammen mit anderen Hobbyfotografen fotografierst du am gleichen Thema und wirst von der Vielfalt der eingereichten Fotos überrascht sein. Gemeinsam macht das auch einfach mehr Spaß! Und ich, Karsten Kettermann, gebe mein Feedback immer leicht verständlich, praktisch umsetzbar, wertschätzend und unterhaltsam.

Wenn du mitmachst, wirst du dich in diesen fünf Wochen fotografisch weiterentwickeln – versprochen! Also melde dich jetzt dafür an! 🙂

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Bildbearbeitungs-Challenge: Tag 3

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Willkommen zum ersten Termin Bildbearbeitungs-Challenge. 🙂

Bearbeite deine Fotos im vorgegebenen Zeitraum und lade sie hier hoch. Achte darauf, dass das Hochladen durchaus auch etwas dauern kann. Deshalb willst du möglichst jedes Foto direkt nach dem Bearbeiten hochladen. Dein zuletzt bearbeitetes Fotos solltest du spätestens 10 min vor Ende der Bearbeitungszeit hochladen.

Zum Hochladen scrolle an das Ende dieser Seite. Dort findest du ein Kommentarfeld.
In dieser Grafik ist erklärt, wie das Hochladen funktioniert:

Ich wünsche viel Spaß in der Challenge und drück dir die Daumen, dass du gewinnst!

der Karsten
 
PS: Zur Motivation nochmal der Hauptpreis, der Asus PA278QV.

Bildbearbeitungs-Challenge: Tag 2

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Willkommen zum ersten Termin Bildbearbeitungs-Challenge. 🙂

Bearbeite deine Fotos im vorgegebenen Zeitraum und lade sie hier hoch. Achte darauf, dass das Hochladen durchaus auch etwas dauern kann. Deshalb willst du möglichst jedes Foto direkt nach dem Bearbeiten hochladen. Dein zuletzt bearbeitetes Fotos solltest du spätestens 10 min vor Ende der Bearbeitungszeit hochladen.

Zum Hochladen scrolle an das Ende dieser Seite. Dort findest du ein Kommentarfeld.
In dieser Grafik ist erklärt, wie das Hochladen funktioniert:

Ich wünsche viel Spaß in der Challenge und drück dir die Daumen, dass du gewinnst!

der Karsten
 
PS: Zur Motivation nochmal der Hauptpreis, der Asus PA278QV.

Bildbearbeitungs-Challenge: Tag 1

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Willkommen zum ersten Termin Bildbearbeitungs-Challenge. 🙂

Bearbeite deine Fotos im vorgegebenen Zeitraum und lade sie hier hoch. Achte darauf, dass das Hochladen durchaus auch etwas dauern kann. Deshalb willst du möglichst jedes Foto direkt nach dem Bearbeiten hochladen. Dein zuletzt bearbeitetes Fotos solltest du spätestens 10 min vor Ende der Bearbeitungszeit hochladen.

Zum Hochladen scrolle an das Ende dieser Seite. Dort findest du ein Kommentarfeld.
In dieser Grafik ist erklärt, wie das Hochladen funktioniert:

Ich wünsche viel Spaß in der Challenge und drück dir die Daumen, dass du gewinnst!

der Karsten
 
PS: Zur Motivation nochmal der Hauptpreis, der Asus PA278QV.

Der perfekte Monitor für Fotografen für kleines Geld

Du bist Fotograf und suchst einen Monitor für die Bildbearbeitung?

Klasse. Denn Fotografie funktioniert heute nicht mehr ohne Bildbearbeitung. Das ist ein Fakt, den ich in diesem Artikel über die Grundlagen der Fotografie in Schritt zwei schon einmal ausführlich beleuchtet hatte.

Ich habe auch schon mal einen anderen günstigen Monitor für Bildbearbeitung empfohlen. Vielleicht willst du den Artikel erst lesen und bekommst einen Eindruck, was bei der Wahl eines Monitors für Fotografen wichtig ist. Ich erkläre das hier nicht alles nochmal, ok?

Warum ich dann hier einen anderen Monitor für Fotografen vorstelle? Nun, der oben erwähnte Viewsonic ist nun auch schon wieder zwei Jahre alt und evtl. gibt es ihn bald nicht mehr. Also habe ih mich umgeschaut und mir ist die ProArt-Serie von Asus ins Auge gefallen.

Bei Asus nachgefragt und um ein Testgerät gebeten und zack … steht der Asus PA278QV in meinem Büro und macht eine verdammt gute Figur. Ich darf ihn sogar im Rahmen meiner Bildbearbeitungs-Challenge an einen Teilnehmer verlosen – wie wunderbar. 🙂

 

Der Asus PA278QV – ein Monitor für Fotografen & Kreative

Darf ich vorstellen: Der Asus PA287QV

Der Asus PA287QV ist nicht nur außenrum schick anzusehen, sondern hat auch beste innere Werte

Contentersteller? Ja, auch Fotografen erstellen Inhalte. Ich zum Beispiel: Ich schreibe hier einen Text, versehe ihn mit Fotos und so. Videografen tun etwas Ähnliches. Und egal, ob du Hobby- oder Profifotogra fbis, du zählst auch dazu. Neue Welt, neue Begriffe. 😉

Und was sagt der Herstelller nun über den Monitor bzw. die Serie?

DIE PROART-MONITORE VERFÜGEN ÜBER DIE ASUS HDR-TECHNOLOGLE, EINE BRANCHENFÜHRENDE FARBGENAUIGKEIT, EINE WERKSSEITIGE VORKALIBRIERUNG, WEITE FARBRÄUME UND UMFANGREICHE ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN, DIE FÜR DEN WORKFLOW VON CONTENT-ERSTELLERN AUSGELEGT SIND.

Quelle: Asus

Die technischen Daten lassen sich durchaus sehen. Ich habe sie direkt mal kommentiert, damit ich die Infos kompakt rüberbringe.

  • Der Monitor ist ab Werk vorkalibriert
    Du kannst ihn später jederzeit software-kalibrieren. So bleibt der Monitor auch für längere Zeit perfekt kalibriert. Denn Monitore altern und müssen regelmäßig nachkalibriert werden.
  • 68,58cm (27 Zoll) WQHD (2560x 1440) IPS-Monitor mit rahmenlosem Design.
    Das ist klasse, weil du bei IPS-Panels nicht aus einem ganz bestimmten Winkel auf den Monitor gucken musst. Wenn du mal etwas weiter von der Seite hinschaust, bleibt das Bild in konstant hoher Qualität anzusehen. 28 Zoll ist auch genügend groß, um deine Bildbearbeitung zu erledigen.
  • Internationaler Farbstandard mit breiter Farbraumabdeckung von 100% sRGB und 100% Rec. 709.
    Grob können wir festhalten, dass Fotografen eher sRGB benötigen, Filmer aber Rec. 709, den aktuellen Standard für HDTV. Wenn diese Farbräume abgedeckt werden, heißt das, dass du alle Farben wiedergeben kannst, die bei der Ausgabe wichtig sind. In sRGB werden auch Abzüge au sem Labor angefertigt und alle Bildschirmgeräte, Handys, Tablets nutzen den Farbraum sRGB. Dieser Monitor für Fotografen zeigt dir also deine Fotos so an, wie sie die Betrachter deiner Fotos auch sehen.
  • Calman-Verifizierung mit ab Werk vorkalibrierten Einstellungen für eine hervorragende Farbgenauigkeit Delta E <2.
    Calman Kalibriersoftware ist sehr genau, bietet viele Möglichkeiten und kostet nicht umsonst – ohne Colorimeter – an die 3000 €. Wir können also davon ausgehen, dass die Werkskalibrierung schon mal nicht ganz so lausig ist. 😉
    Die Messgröße Delta E wird in der Farbmetrik genutzt, um einen „Farbunterschied“ (präziser: Farbabstand) zu quantifizieren. Liegt diese Farbgenauigkeit unter 3, ist der Monitor schonmal nicht ganz schlecht. Der Asus hat ein Delta kleiner als 2, ist also echt gut. Zum Vergleich: Laptop-Monitore können auch schon mal deutlich über Delta 10 liegen. Für den Eizo VG319X – ein Referenzmonitor für Fotorofis – gibt Eizo erst gar kein Delta an. Wenn das Delta unter 1 liegt, sind die Unterschiede ohnehin für “Normalmenschen” kaum noch wahrnehmbar. Bei über 4000 € dürfen wir aber auch mehr erwarten. Brauchst du sowas? Nein, nur Fotoprofis im HighEnd-Bereich benötigen diese Präzision.
  • Die ASUS-exklusiven ProArt Preset und ProArt Palette bieten zahlreiche anpassbare Farbparameter
    Den Monitor kannst du mit einer Vielzahl von Parametern individuell anzupassen, einschließlich Farbton-, Temperatur- und Gamma-Einstellungen – alles leicht zugänglich über ein intuitives Bildschirmmenü. Zusätzlich kannst du für sechs Farben Zweipunkt-Graustufen-Schieberegler nutzen, um den Monitor vor einer Software-Kalibrierung schon mal hardwareseitig einzustellen. So muss dann die Software-Kalibration nur noch die Feinheiten nachregeln,was die Grafikkarte dann locker hinbekommt.
  • Flicker-Free-Technologie für flimmerfreie Bilder
    So muss das, vorbei schnell ermüdende Augen durch Flackern.
  • Mit QuickFit Virtual Scale sparst du Zeit und kannst effizienter arbeiten.
    Dieses clevere Feature blendet auf dem Bildschirm ein Raster ein, mit dem du Fotos vor dem Druck in ihrer tatsächlichen Größe ausrichten und in einer Vorschau angezeigt lassen kannst. Very nice!
  • Umfassende Anschlussmöglichkeiten für maximale Konnektivität, darunter Mini DisplayPort, DisplayPort, HDMI, Dual-Link DVI-D, Audio-Eingang, Kopfhöreranschluss und vier USB-3.0-Anschlüsse. Das freut doch den Content-Ersteller. Auch als Fotograf musst du ja hier und da mal ne Präsentation mit Musik untermalen oder einige zusätzliche Festplatten anschließen. Oder den Monitor an unterschiedliche Rechner. Hier findest du Anschluss!
  • Ergonomischer Standfuß mit Schwenk-, Neige- und Drehfunktion sowie Höhenverstellung für eine komfortable Nutzung, plus Unterstützung von VESA-Wandhalterungen.
    Ja, das ist schön, aber mittlerweile Standard, oder?
  • Preis: unter 360 € (April 2021)

Monitor für Fotografen: Fazit

Dieser Monitor für das wenige Geld ist perfekt für Fotografen geeignet!!!

Der Viewsonic VP2458 (vormals der 2468), den ich in meinem anderen Artikel vorgestellt habe, ist auch ein idealer Monitor für Fotografen: Unglaublich günstig bei super Leistung. Aber:

monitor fotograf

Der hier vorgestellte Asus PA278QV ist im Detail noch etwas besser und auch größer. Da ist dann auch ein etwas höherer Preis völlig gerechtfertigt.

Im direkten Vergleich an meinen Arbeitsplatz sieht das Monitorbild des Asus auch einen Ticken besser aus. Würde ich heute neu kaufen, wäre er meine erste Wahl.

Mein Urteil: Kaufen – ohne Einschränkungen! 🙂

Und? Was sagst du? Hast du schon einen guten Monitor für die Bildbearbeitung? Oder brauchst du noch einen? Oder willst du dein Laptop endlich mal mit einem guten Monitor pimpen?
Hinterlass jetzt deine Meinung oder deine Fragen im Kommentar, ich freue mich darauf! 🙂