Fotografieren trotz Corona, Aufgabe Tag 38: “Mondsichel”

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Über die Aktion Fotografieren gegen Corona-Panik
Während in der Corona-Krise das soziale Leben in Deutschland weitestgehend zum Ruhen kommt, möchte ich mit dieser Aktion etwas gegen die Langeweile und Vereinsamung tun. Außerdem kannst du deine fotografischen Skills ausbauen und so nach der Krise besser fotografieren, als vorher.
Schau dir bitte dieses Video an, in dem ich die Aktion näher erkläre.
Wenn dich die weiteren Aufgaben interessieren, findest du sie alle hier in dieser Übersicht.

Die Aufgabe am Tag 38: “Mondsichel”

In den letzten beiden Nächten gab es einen Neumond, d.h. der Mond war nicht sichtbar. Ab heute wird seine Sichel nach und nach größer. Dann nehmen wir uns das mal als Thema.

Erstelle also bitte zwei Fotos und mach eine Collage daraus:

  1. Foto: Fotografiere den Mond so, dass in der Mondsichel Details erkennbar sind. Die Anleitung aus der Aufgabe Vollmond sollte dir schnell gute Ergebnisse liefern.
  2. Foto: Mach ein Foto vom Mond so, dass der Teil des Mondes, der noch kein Licht von der Sonne erhält, Details zeigt.

Nun denk mal, wie könnte die 2. Aufnahme gelingen? Ganz klar, wo wenig Licht ist, da musst du die Belichtungszeit verlängern – das hast du bei den Aufgaben der letzten Tage gelernt. Wenn dann aber die dunkle Seite hell erscheint, wird die sonnenbeschienene Seite natürlich viel zu hell werden, klar?

Technisch ist das nicht allzu schwierig: Nutze die manuelle Belichtungskorrektur, wenn du mit einer Automatik arbeitest. Fotografierst du manuell, kannst du von Hand die Belichtungszeit verlängern.

Du musst vielleicht nicht mal dafür aus dem Haus, vielleicht kannst du ihn auch bei einem Blick aus deinem Küchenfenster entdecken. Doch dann musst du unbedingt das Licht im Raum ausmachen.

Viel Spaß beim Machen.

Hintergrundinfo:

Wenn der Mond nur eine schmale Sichel zeigt, kannst du manchmal sogar die unbeleuchtete Oberfläche sehen! Dies nennt sich aschgraues Mondlicht. Der unbeleuchtete Teil des Mondes wird hierbei von dem Sonnenlicht getroffen, das von der Erde in Richtung Mond reflektiert wird. So ist seine Schattenseite leicht aufgehellt und für uns sichtbar – und fotografierbar.

Jetzt kannst du sogar mit einem Reflektor im globalen Maßstab umgehen. 😉

Feedback zu den eingereichten Fotos

Natürlich gibt Feedback zu den Aufgaben, die vor einer Woche gestellt wurden. Schließlich sollen diese Aufgaben ja nicht nur eine Beschäftigungstherapie sein. Stattdessen will ich, dass du besser fotografieren lernst. Also veranstalte ich täglich kostenlose Webinare, in denen ich zu deinen Fotos ein Feedback abgebe und du Fragen stellen kannst. Hier geht es zu der Termineseite, auf der du auch die Zugangsdaten zu meinem virtuellen Seminarraum findest:

ZU DEN TERMINEN

Hinweise zum Ablauf

Und hier noch ein paar Hinweise, damit unsere Hausaufgaben-Aktion hier gut gelingen kann:

  • Mach so viele Fotos wie du möchtest, wähle allerdings ganz streng nur das Beste aus. Dieses lädst du hoch, wie unten beschrieben.
  • Bitte nutze KEINE Archivfotos, denn du willst doch JETZT fotografieren.
  • Erlaubt sind Fotos im Datei Format JPG bzw. JPEG bis zu einer Dateigröße von 20 MB. RAW-Formate müssen vorher zum JPG umgewandelt werden.
  • Ideal wäre es, wenn du vor dem Hochladen die Fotos auf eine Größe von 1536 Pixel für die lange Seite bringst. Hier findest du die Anleitung, wie das in Lightroom funktioniert. Doch auch jede andere Bildbearbeitungs-Software hat die Möglichkeit, die Bildgröße zu reduzieren.
  • Mit dem Hochladen sicherst du zu, dass das Foto von dir selbst gemacht wurde. Lade niemals das Foto eines anderen Fotografen hoch! Solltest du das doch tun, riskierst du einen Rechtsstreit, der dich richtig teuer kommt.
  • Wir sammeln erst mal alle Fotos etwa eine Woche lang. Danach werden wir einen Teil der Fotos, an denen es besonders viel zu lernen gibt, in einem Webinar besprechen. Die Einladung zu diesem Webinar erhältst du per E-Mail in deinem Postfach, wenn du meinen Newsletter beantragt hast. Solltest du mal Newsletter noch nicht erhalten, kannst du ihn hier abonnieren.
  • Solltest du Mitglied in meiner Facebook Gruppe Fotografie-Praxis sein, dann kannst du natürlich auch dort deine Aufgaben veröffentlichen. Es wird täglich ein Beitrag zu diesem Thema dort veröffentlicht und dort werden ebenfalls die Termine für die Webinare bekannt gegeben.

88 Kommentare

  1. Mondsichel am Abend des 25.04.2020

    Zwischen Sonnenuntergang und Monduntergang im Westen blieb nur ungefähr eine halbe Stunde, in der es bereits dunkel genug war, dass die zuvor vom Sonnenlicht überstrahlte Schattenseite des Mondes sichtbar wurde, der Mond aber noch nicht zu tief am Horizont stand.

    Wegen der freien Sicht auf den Mond hatte ich abends auf dem Rückweg von unserer Wochenend-Einkaufsfahrt mein Stativ auf dem Fahrradweg neben einer Landstraße aufgebaut, und mein Mann wartete daneben im Auto auf mich.

    Doch während ich durch den Sucher meiner Kamera quer über die Fahrbahn schaute und emsig den Mond fotografierte, bemerkte ich, dass Autofahrer auf diesem Streckenabschnitt ihre ganz eigenen Schlüsse aus dem Bild zogen, das wir abgaben: Ein auffallend unauffälliger silberner Kombi, in dem einer sitzt, während eine zweite Person halb verdeckt von dem parkenden Fahrzeug neben einem Stativ steht und eine offenbar auf die Straße gerichtete große Kamera bedient, kann doch nur eine von Polizisten in Zivil durchgeführte Verkehrskontrolle bedeuten! Und so bremsten die Autofahrer, kurz bevor sie auf unserer Höhe waren, eilig ab, schauten im Vorbeifahren betont unbeteiligt weg und beschleunigten erst in sicherer Entfernung wieder.

    Ob auch der Verkehrsfunk über unsere Radarfalle informiert wurde und diese Warnung dann weitergab, ist nicht überliefert. Geblitzt habe ich jedenfalls nicht. ;-))

    Mond in der Blauen Stunde
    F 8.0, ISO 100, 8 s, 514 mm, Stativ.

    Mondsichel
    F 4.7, ISO 100, 1/100 s, 514 mm, Stativ.

    Schattenseite
    F 8.0, ISO 800, 3.2 s, 514 mm, Stativ.

  2. Super Fotos und die Geschichte dazu ist doch sehr lustig. Ich hab den Mond leider noch nicht fotografiert, irgendwie hab ich ihn nicht gefunden. 🤔

  3. Ich habe mich gestern Abend gegen 21:30 Uhr mit meinem Stativ und Fotoapparat auf den Deich gestellt und ein bisschen probiert. Hier sind meine Ergebnisse:
    Nikon D750
    1. Foto: ISO 100, f 5,6, 2,0 sec, 500 mm
    2. Foto : ISO 100, f 5,6, 1/40 sec, 500 mm

  4. inspiriert von den tollen Aufnahmen oben habe ich 3 Bilder genutzt – alles APS-C, Bild oben links 3/10 Sec., 210 mm, f/8, ISO 100; Bild oben rechts 4 Sec., 210 mm, f/8, ISO 100; Bild unten 5 Sec., 210 mm, f/8, ISO 800, bei allen jeweils Ausschnitt

  5. Tolle Bilder hier, danke, hat mich nach den ersten nicht sehr geglückten Versuchen in den vergangenen Tagen die Motivation gegeben es weiter zu probieren!

    APS-C
    1. 1/80 s, F8, ISO 400, 300mm
    2. 1,3 s, F8, ISO 1600, 300mm
    2. 0,3 s, F8, ISO 1600, 95mm

  6. Dieses Foto Nr. 1447 ist mit der NIKON D 500 F8 Bel. 1/60 ISO 100 460 mm gemacht.
    Das 2. Foto Nr. 1463 NIKON D 500 F 8, 3 Sek. , ISO 100 500 mm

    • Für manche mag das Bild unscheinbar sein – mir gefällt es. Auch das man die Krater sehen kann, wenn man es noch vergrößert. Toll gemacht

  7. NIKON Coolpix P 900 allerdings Automatik Mond
    Foto 0875 F 6.5, 1/8, ISO 1600, 357 mm
    zum guten Schluss: nochmal die Venus, hier mit einer Sternbedeckung; vemute ich.
    Oder weiß es jemand besser?

  8. Keine einfache Aufgabe! Ich habe den vollen Mond mit bloßem Auge besser erkennen können, als auf den Fotos. Ok, es gibt auch eine ordentliche Lichtverschmutzung hier, trotzdem frage ich mich, was ich noch ändern könnte. Hier die Daten: Nikon D80, Tamron 70-300mm, Stativ, M, ISO 100, 300mm, f/8,0 1/60″ bzw. 5″ – vielleicht liegt es auch am Alter der Kamera???

  9. um 21:20 Uhr wurde diese Mondstellung mit Venus entdeckt.
    Ein Stativaufbau war nicht möglich,da nicht meht viel Zeit war.
    Also mit ISO-Auto und Hand.
    f/2,8; 1/10 sec. ISO 12800; 70mm

  10. Nach mehreren Versuchstagen nun meine Ergebnisse:
    Ich fotografiere mit einer Lumix FZ 300 / 25 – 600 ; wurden mit Stativ und Handy Fernauslöser gemacht

    Mond mit Venus : F 2,8 / 1 sek. / ISO 800 am 25.4. um 22 Uhr
    Mond rund mit Schattenseite : F 3,5 / 1 Sek. / ISO 100 am 25.4. um 22.19 Uhr
    Mondsichel : F 2,8 / 1/200 Sek. / ISO 100 am 26.4. um 21.31 Uhr

    Für mich war es interressant, sich auch mal mit dem Mond zu beschäftigen! Habe immer mal dran gedacht und wußte auch nicht wie. Danke für die Aufgabe und Anregung!
    Ganz liebe Grüße

  11. Ich wollte eigentlich schon ins Bett gehen um halb 12, als ich durch das Küchenfenster die Mondsichel entdeckte, stand schon ziemlich tief, darum lieber mit höherer ISO als mit Stativ, nur angelehnt am Fensterrahmen:
    ISO 3200, 300mm (Mft) F5,6 1/160
    die Schattenseite ISO 6400, 300mm, F 5,6 und 0,5 sek
    das letzte Bild mit der Venus ISO 6400, 60mm, F 3,2 und 1/3 sek, da waren schon Zweige davor.

  12. Ich hab’s geschafft 🙂
    Mondsichel: ISO 100, f 8, 1/60sec., 126mm (=720mm)
    Mond mit Schattenseite: ISO 100, f 8, 4 sec., 126mm (=720mm)
    Mond mit Venus: ISO 100, f 8, 1/25sec., 16,8mm (=94mm)

  13. Den letzten wolkenfreien Abend für die Mondsichel genutzt.

    Olympus OM-D E-M5 Mark II M.Zuiko 40-150 2.8 Pro + MC-20 @ 300 (=600) mm F5,6 ISO 1600
    1/1000 s -5,0 EV
    1 s +1,0 EV
    mit Stativ und Fernauslöser

  14. Der erste Teilder Aufgabe war ganz gut nach den Instruktionen vom Vollmond. Der zweite Teil hat mich sehr frustriert. Immer wenn der dunkle Teil einigermaßen gelungen war, war der helle Teil viel zu hell…..
    Ich bin gespannt auf die Tipps, das besser zu machen!

  15. Ich habe “alles gegeben” – “mehr war nicht drin” ….
    Olympus mit analogem Objektiv: Tokina 135mm 1:2,8
    Mondsichel: f/8 1/60 ISO 100
    Mond “ganz”: f/8 5 Sek ISO 100

  16. Meine beiden Monde, juchuu! Wenn auch noch nicht 100 pro. Beim 2. Bild ist immer eine Spiegelung entstanden. ?
    Die Daten:
    Bild 1 : F16, 1/4 Sek., ISO 100, 300 mm, Stativ
    Bild 2: F 5,6 3,2 Sek., ISO 100, 300 mm , Stativ

  17. Also so einfach, wie beschrieben, war es nicht… Klar, Belichtungszeit verlängern geht natürlich, aber dann muss man eben auch berücksichtigen, dass der Mond doch recht schnell wandert. Jedenfalls habe ich 2 Anläufe gebraucht, um ein zufriedenstellendes Ergebnis hin zu bekommen…..
    Bild links: ISO 100, Blende 8, 1/13 sec
    Bild rechts: ISO 1600, Blende 5.6, o,5 sec
    beide mit 640 mm an APSC

    • genau so gings mir auch und genau so habe ich es dann auch gelöst, musste nur mit dem 300er Tele mit der ISO noch höher

  18. Irgendwie habe ich weder Struktur in die Sichel noch in den Rest des Mondes bekommen☹
    Foto 1: ISO 100, f 8, 1,6 sec.
    Foto 2: ISO 200, f8, 4,0 sec.

  19. fotografiert mit einer Nikon D7500 APS-C

    1. Foto: ISO 100, f/8, Belichtung 1/30, Tele 300mm
    2. Foto ISO 4500, f/5,6, Belichtung 1/2, Tele 300mm

    Ich habe gerade bei dem 2. Foto viel ausprobiert und habe am Ende festgestellt, dass sich der Mond bereits bei 5 Sekunden Belichtungszeit so weit verschiebt, dass das Bild unscharf wird! Hätte ich nie gedacht, wahnsinn!

    Also habe ich die Blende ganz geöffnet, die ISO immer weiter hochgeschraubt, bis ich mit der Belichtuing so weit runter war, dass dass Bild scharf wurde. Hatte dann zwar Bildrauschen auf dem Mond, aber einen Tod muss man wohl sterben 🙂

    • Sehr schöne Monde 🙂 !

      Nur strahlt der 2. Mond strahlt nach “rechts unten” und ich frage mich ob es irgendwie auch ohne geht.

  20. Mindestens 50 Bilder habe ich gemacht . Ich habe an 2 Nächten meine Versuche gemacht.
    1.Nacht – Fotos alle in den Papierkorb
    2.Nacht – andere Einstellungen und es hat besser geklappt.
    1.Foto Blende 9 Belichtung 1/80sec ISO 320 Brennw.600mm
    1.Foto Blende 6,3 Belichtung 1sec ISO 640 Brennw.600mm Lichtwert -2Schritte

  21. Hallo Karsten,

    der erste Teil hat besser geklappt, beim 2. (den dunklen Teil fotografieren) – das war eher nix. Auf manchen Fotos sah mein Mond wie das Innere eines Überraschungsei aus 🙁

  22. Leider bin ich zu spät dran, es ist schon fast Halbmond, vorher hatten wir stets Wolken. Bei der Bearbeitung habe ich mehr Kontrast gegeben und die Lichter etwas abgedunkelt, damit sieht man mehr Strukturen und Krater.
    1/20 sek, f 11, 400mm, ISO 100

  23. Hier mein Versuch vom 29.4.
    ISO400 / 400mm / F6.3 / 1/60s
    Die dunkle Seite fotografieren geht nicht mehr,
    die helle Seite überstrahlt alles.
    Oder hat da unser Spezialist noch ein Ass im Ärmel ?

  24. So richtig gefällt mir mein Ergebnis nicht. Wollte es noch einmal probieren aber leider hatten wir dann immer Wolken.

  25. Wollte es auch nochmal probieren, aber eine Mondsichel ist es ja nun nicht mehr und dazu wolkig. Deshalb hier nun meine ersten Versuche

    Canon 70d ,f8, ISO100 , 1/10 (oben) bzw. 6 sek (unten)

  26. Mein Mondsichelpaar vom 27.4.2020
    1) Mondsichel Sonnenseite (Lumix G9, f/10, 1/30s, ISO 200, -4,3 eV, 400mm = 800mm KB)
    2) Mondsichel Schattenseite, (f/9, 3sec, ISO 400, +0,7 eV, 400mm = 800mm KB)

  27. Und als großes Dankeschön an unseren Karsten, der uns selbstlos so viel beibringt und uns motiviert, bin ich am 3.5.2020 in der Nacht raus aufs Feld und habe um 4:20Uhr noch mal den Mond fotografiert, kurz vor seinem Untergang, um ein Mondphänomen festzuhalten, worauf mich ein Freund im letzten Jahr hingewiesen hatte:
    – Der GOLDENE HENKEL – Zu erkennen bei 11Uhr auf dem zum Osterei mutierten untergehenden Mond. Es sind die beleuchteten Bergspitzen des ca. 6 Kilometer hohen und 420km langen Juragebirges, während die davor liegende Tiefebene (Sinus Iridum) im Schatten liegt. Der Anblick hat mich schier umgehauen, man konnte den goldenen Henkel mit bloßem Auge erahnen. Mein Foto ist unscharf, weil der Mond kurz vor seinem Untergang schon am Horizont stand (dadurch wurde er aber vergrößert sichtbar) und weil ich vielleicht wieder vergaß, den Bildstabi auszuschalten 🙂

    Eine gute Info bei:
    https://www.deutschlandfunk.de/eine-besondere-monderscheinung-der-mond-und-sein-goldener.732.de.html?dram:article_id=443442
    und die nächsten Sichtbarkeiten des goldenen Henkels findet ihr auf:
    https://www.der-mond.org/mondbeobachtung/beobachtung-des-goldenen-henkel/

  28. Ich habe leider nur die Sichel geschafft.Egal welche Einstellungen ich versuchte,es war die Sichel total ausgebrannt, aber der Rest trotzdem nicht zu sehen, auch wenn ich den Belichtungsregler verschob. Ich bin echt total überfordert gewesen diesmal,man sah nie auch nur irgendeine Spur von der Schattenseite des Mondes. Was habe ich da nur falsch gemacht.
    Wie gesagt,ich habe fast sämtliche Varianten ausprobert, mit Blende,Iso, Belichtungsregler rumgespielt. Schade, aber ich konnte es nicht lösen. Deshalb auch nur die Sichel, keine Collage.

  29. Ja, wie anscheinend einige hier hatte auch ich Probleme mit den Details im unbeleuchteten. Aber man muss dazusagen ich habs aus der Hand fotografiert, weil mein Stativ sich nicht so aufbauen ließ, wie ich wollte… Verbesserungswürdig!
    Beim rechten gehts halbwegs, aber Details sehen ist in der Größe eher schwer…
    Links oben: ISO 3200 f5.6 1/640sek (300mm)
    Links unten: ISO 5000 f5.6 1/30sek (300mm)
    Rechts: ISO 5000 f5.6 1/20sek (ca.80mm?)
    Alle beschnitten, mehr nicht.

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