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Perfekt belichten 1 / 5: Grundlagen der Belichtungszeit

Gott sprach: “Es werde Licht!”. Und dann gab er den Fotografen Blende und Belichtungszeit, auf dass sie das Licht damit würden einfangen können.

🙂

Heute Morgen auf der Halde der ehemaligen Zeche Heinrich Robert: Während ich so dastehe und auf den Sonnenaufgang warte, fühle ich mich ganz glücklich und frei. Ob das daran liegt, dass die Halde 50 m hoch ist? Und ich somit dem lieben Herrgott im Himmel etwas näher bin?

Ich weiß es nicht! 😉

Auf jeden Fall habe ich mir in dem Moment eine neue Blogreihe vorgenommen. Es geht um das perfekte Belichten. Im nächsten Jahr habe ich ja ein paar Themen mit dir vor, über die du wahrscheinlich mit abgestimmt hast.

Doch bevor wir an diese Themen gehen, möchte ich dir noch einige Informationen zur Verfügung stellen, wie du noch bessere Fotos machen kannst.

Die Blogreihe betrifft nur die Technik. Ich will, dass du perfekt belichten kannst. Bei den Themen im nächsten Jahr möchte ich dich gar nicht mehr so sehr mit der Technik beschäftigen, deshalb muss das bis dahin bei dir “sitzen”.

Dieser Artikel ist Teil 1 / 5 meiner Blogartikel-Reihe “Perfekt belichten”. Dazu gehören auch diese Artikel:

Ziel dieser Artikelserie ist, dass du unter allen Umständen immer perfekt belichtest. Denn ein perfekt belichtetes Foto ist Grundlage für einfach alles! 🙂

 

Mit diesen vier Themen solltest du zukünftig in der Lage sein, wirklich alle deine Fotos perfekt zu belichten.

Belichtungsmessung Grundlagen

Gegenüber des erwarteten Sonnenaufgangs: Der Förderturm lag noch im trüben Dämmerlicht der Blauen Stunde. Links und rechts sind die Fotos unter- bzw. überbelichtet. Die Mitte gibt die trübe Stimmung gut wieder.

Perfekt belichten bedeutet übrigens, dass ein Foto genau so hell ist, wie es sein soll. Und eben nicht viel zu hell oder viel zu dunkel.

Mit Über- und Unterbelichtungen verschenkst du wertvolles Potenzial für ein perfektes Foto. Denn nur wenn du ein gut belichtetes Foto weiter verarbeitest, zum Beispiel in Lightroom, dann kannst du auch ein perfektes Ergebnis erwarten.

Klaro, oder?!

Das Messbecher-Beispiel

Eine Kamera muss ja irgendwie wissen, welche Belichtungszeit sie für dich einstellen soll. Das ist natürlich davon abhängig, wie hell es dort, wo du fotografieren willst, gerade ist.
Doch wie findet die Kamera nun heraus, mit welcher Belichtungszeit- und Blendenkombination sie arbeiten soll?

(Kleiner Hinweis: Die Blende beziehe ich in diese Überlegungen absichtlich nicht mit ein. Denn sie sorgt für die Schärfentiefe und ist von daher von dir bereits festgelegt. Alles Weitere regelt deine Kamera nun mit der Belichtungszeit.)

Lass mich mit einem kleinem Beispiel Licht ins Dunkel dieses geheimnisvollen Vorgangs bringen (im wahrsten Wortsinne):

Du hast doch wahrscheinlich so einen Messbecher in deiner Küche. Damit kannst du Wasser abmessen, meist passt da ein Liter hinein.

Nun stell dir vor, du hältst diesen Messbecher unter deinen Wasserhahn und drehst den voll auf. In kürzester Zeit wird der Messbecher voll sein, weil ein dicker Wasserstrahl in der Lage ist, ihn schnell aufzufüllen.

Jetzt gieße das Wasser aus.

In deinen Gedanken willst du für den zweiten Teil unseres Versuchs den Wasserhahn soweit schließen, dass nur noch ein ganz dünner Wasserstrahl herauskommt. Wenn du nun den Messbecher darunter hältst, wird es deutlich länger dauern, bis der Messbecher voll ist. Oder?! 🙂

Ein kleines Beispiel – drei Begriffe, die du unbedingt kennen willst:

Begriffe

Die Dicke des Wasserstrahls ist die Blende. Nur dass wir in der Fotografie natürlich nicht mit Wasser fotografieren, sondern mit Licht.  🙂 Die Blende ist also die Öffnung vorne in deinem Objektiv, die das Licht herein lässt. Und wie am Beispiel des Wasserstrahls verdeutlicht, kannst du die Blende, genauso wie den Wasserhahn, entweder weiter öffnen oder auch schließen.

Die Zeit, die es braucht bis der Liter voll ist, nennen wir Fotografen die Belichtungszeit. Und du merkst schon: Wenn die Blende ganz geöffnet ist, erhältst du eine kurze Belichtungszeit. Ist die Blende jedoch geschlossen, wird die Belichtungszeit länger.

Und was ist nun mit dem Messbecher? Der entspricht einer korrekten Belichtung – also einem richtig belichteten Foto. Zumindest, wenn der Liter komplett voll ist – dann ist also die Belichtung zu 100 % perfekt gelungen.

Damit das auch gelingt, hast du eine Automatik. Jede Automatik deiner Kamera sorgt also ausschließlich dafür, dass der Liter voll wird. In etwa 90 % aller Fälle macht die Automatik ihrer Arbeit schon ganz gut. Nur für die restlichen 10 % brauchst du zusätzliches Wissen, dass du im Rahmen dieser Artikelserie erhältst.

Doch dazu später mehr. Zuerst wollen wir klären, woher denn die Kamera weiß, dass sie genau EINEN Liter voll bekommen muss.

Das Neutralgrau

Das Neutralgrau

Kamerahersteller müssen einer Kamera die Information mitgeben, wie viel Licht es braucht, um genau einen “Liter” Licht voll zu bekommen. Und sie haben sich auf das sog. Neutralgrau geeinigt.

Kameras sind also auf dieses Neutralgrau geeicht. Das ist ein 50-prozentiges Grau, also genau das Grau, dass sich in der Mitte zwischen Schwarz und Weiss befindet.

Wenn nun Kameras darauf geeicht sind, bedeutet das, dass sie jedes Motiv genau dorthin steuern – auf neutralgrau. Das heißt natürlich nicht, dass alle Fotos grau werden.

Also vergiss mal einfach, dass unsere Welt farbig ist. Stell dir vor, dass wir in einer schwarzweißen Welt leben. Dann wird die Kamera dafür sorgen, dass immer alle Fotos im Durchschnitt neutralgrau werden. Gut verdeutlichen lässt sich das durch …

Das durchschnittliche Motiv

In Bedienungsanleitungen wird häufig von “durchschnittlichen Motiven” gesprochen. Als ich das zu Beginn meiner fotografischen Karriere zum ersten Mal gelesen habe, konnte ich mir sogar nichts unter diesem Begriff vorstellen.

Was soll da durchschnittlich sein? Soll das einfach ein Durchschnittsmotiv (also ein eher unaufregendes) sein? Oder ein Foto von einem Baumstamm, den man in der Mitte durchgeschnitten hat? Ich konnte mit diesem Begriff sowas von überhaupt gar nichts anfangen, dass bei mir nur Fragezeichen übrig blieben!

Es ist eigentlich ganz einfach: ein durchschnittliches Motiv ist ein Motiv, dass in seiner durchschnittlichen Helligkeit genau dem Neutralgrau entspricht. Da musste ich aber erstmal dahinter kommen!

Ufff, jetzt ist es raus! 😉

Ein durchschnittliches Motiv.

Kannst du es dir jetzt vorstellen?

Wenn nicht, kann ich auch noch mal anders erklären: Stell dir vor dieses Foto hier oben würde vor dir auf einem Tisch liegen und komplett aus noch flüssiger Farbe bestehen. Du siehst, dass dieses Motiv sich aus einigen hellen, vielen mittleren und einigen dunklen Bereichen zusammensetzt.

Und nun wird’s spannend: Nimm in Gedanken deine Hand und verschmieren die flüssige Farbe des Bildes vollständig miteinander. Die hellen Stellen werden mit den mittleren und den dunklen Bildteilen vermischt. Und was kommt dabei raus? Du ahnst es schon: Natürlich ein mittlerer Helligkeitswert.

Links der Mischton aus dem durchschnittlichen Motiv, rechts das Neutralgrau.

Und um genau zu sein: Ein Neutralgrau. (zumindest in unserer schwarzweißen Welt wäre das so)

Hinweis am Rande: Weil dieses Motiv natürlich sehr viele Grüntöne besitzt, entspricht der Mischton, den du durch das Verschmieren der Farbe erhältst, natürlich einem Grünton. Wenn du aber nun einmal die Farbigkeit weglässt, bleibt eine neutralgraue Fläche übrig.

Dieses Verschmieren der flüssigen Farbe habe ich für dich einmal digital erledigt. Das Ergebnis siehst du links.

Wenn du jetzt mal deine Augen gaaaaanz stark zusammenkneifen würdest, dass du alles nur noch unscharf siehst?! Danke. Jetzt sehen beide Flächen doch gleich hell aus, oder?

Damit hast du den Beweis: Kameras machen jedes Motiv, was die Helligkeit betrifft, neutralgrau.

Fazit und Handlungsempfehlungen

Was folgt nun aus dieser Erkenntnis? Und welche Auswirkungen hat das auf deine tägliche Fotopraxis:

  1. So lange du durchschnittliche Motive fotografierst, gelingt die Belichtungsmessung beim Einsatz einer Automatik völlig problemlos.
  2. Über das Jahr gesehen werden so ca. 90 % aller Fotos korrekt belichtet. Da haben wir es in Mitteleuropa einfach: Unsere Umwelt ist so schön durchschnittlich. 😉 Voraussetzung ist die Wahl der richtigen Art der Belichtungsmessung. Dazu mehr in “Perfekt belichten 2 / 5“.
  3. Nur bei nicht-durchschnittlichen Motiven, also extrem hellen oder dunklen Motiven, haut die Belichtungsmessung nicht ordentlich hin. Abhilfe schafft Bildkontrolle und die Anpassung der Belichtungszeit über die manuelle Belichtungskorrektur. Erkläre ich dir in “Perfekt belichten 4 / 5“.
    • Beispiel für helle Motive: Schneelandschaften, blonde Bräute vor weißen Kirchenmauern, der weiße Hase im Schnee und alle anderen High-Key-Motive fallen in diese Kategorie. Im Schneeurlaub oder beim Fotografieren eines High-Key-Fotos machst du also praktisch bei 100% aller Fotos eine Belichtungskorrektur – sonst werden solche Motive neutralgrau.
    • Beispiel für dunkle Motive: Der scharze Hund auf dem schwarzen Lavastrand auf Island, eine Rockerbraut in schwarzem Leder vor einer schwarzen Wand, der Rappe vor dunklem Tannenforst. Auch beim Fotografieren dieser Motive gelingt es nur, wenn du die Belichtung korrigierst. Sonst wird alles grau – neutralgrau.

Kaufempfehlung??

Bei schwierigen (heißt: nicht-durchschnittlichen) Motiven könntest du doch auch eine Ersatzmessung machen. Zeige deiner Kamera eine definitiv neutralgraue Fläche, miss dort die Belichtung und übertrage sie auf dein eigentliches Motiv (das aber UNBEDINGT das gleiche Licht erhalten muss!!!).

Dafür gibt es Graukarten wie diese hier rechts zu kaufen. Alternativ kannst du einfach nur diese Blogserie lesen, denn du willst auf solche Krücken unbedingt verzichten. Weiß ich!  😉

Motivation: Belichtungszeit

Zum Abschluss habe ich noch ein paar Motivationsfotos für dich. Allesamt nach meinen Erfahrungen gemacht, die ich dir mit dieser Blogreihe näher bringen möchte.

Doch vorher möchte ich dich noch um einen Kommentar bitten: Du weißt ja, das ist der Treibstoff für meine Motivation, dir das alles hier nieder zu schreiben. 🙂

Nach meiner Artikelreihe kannst du auch schwierige Motive …
… sogar gegen die Sonne, denn …
…. Fotografie beruht immer wieder auf den gleichen Grundlagen, die ich dir in der Serie erkläre.

 

30 Kommentare

  1. Sven der Schrökliche

    Hab grad voll gespannt deinen Artikel gelesen….und die ganze Zeit gesucht, wo es weiter geht….ja sind BlogTEILE! Hab nach oben gescrollt und gemerkt….boaaaah hat der Kettermann viel geschrieben und du hast das alles voll spannend gelesen!! Und genau DA liegt des Pudels Kern: Der Karsten erklärt Dinge total einfach aber auch super spannend….so inhalierst du quasi seine Infos! Klasse mein Lieber!!! Mach weiter so!! Und viele liebe Grüße so wie eine erholsame Weihnachtszeit aus Oberfranken – Sven, der Schrökliche! 🙂

    • Ja schau, so lange ist das schon her, dass du in meinem Fotokurs gesessen hast: Da hat mein Sohn noch Wickie und die starken Männer geguckt!!! 🙂
      Dank dir, oh Schöklicher Sven! 😉

  2. Bärbel

    Hallo Karsten,

    mal wieder ein sehr guter und spannender Artikel. Habe nur leider momentan nicht so viel Zeit, das alles zu verinnerlichen. Weihnachtsstress usw. Bin sehr gespannt auf deinen nächsten Blog in 2017. Bis dahin wünsche ich dir noch einen stressfreien Endspurt bis zum Weihnachtsfest und guten Rutsch.

    Viele Grüße

    Bärbel

    • Hey Bärbel,
      die Beiträge bleiben dir ja erhalten. Du kommst einfach später und liest dann alles. 🙂
      Dir und deinen Lieben ebenfalls alles Gute! 🙂
      der Karsten

  3. Brigitte

    Wieder spannend, lehrreich, interessant und ich freue mich schon auf die nächsten….
    Einen gemütlichen 4. Advent – eine friedvolle Weihnacht und im neuen Jahr viel Elan weiterhin…mit Grüßen von Brigitte

    • Danke! Das wünsche ich dir auch! 🙂

  4. Wolfgang

    da denkt man, dass ist doch ein alter Hut. Aber siehe da – es kommt der Karsten und erzählt dir Sachen die du so noch nicht gehört hast. Vielen Dank für die überaus informativen und durchaus einfach verständlichen Erklärungen.
    Ich wünsch Dir ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches 2017

    • Hi Wolfgang,
      danke für deine Erkenntnis! 🙂
      Selbst in meinen Fotokursen für Fortgeschrittene muss ich immer wieder feststellen, dass oft die Grundlagen nicht sitzen. Daher diese Blogreihe. 🙂
      der Karsten

  5. Danke für diese Serie, ich werde sie sehr interessiert verfolgen denn meine Hauptmotive sind meine Hund, 2 schwarze und ein gelber Labrador. DIese gemeinsam gut auf ein Bild zu bringen ist eine Herausforderung. Das gleiche gilt für die beiden Schwarzen bei schlechten Lichtverhältnissen oder vor dunklem Hntergrund und für die Gelbe z.B. im Schnee.

    Gleiches gilt für die Bewegungsbilder meiner drei Mädels.

    Ich freue mich auf die nächsten Teile.

    • Bei den Motiven wirst du mit der Serie weiter kommen! 🙂

  6. Annette

    Hi Karsten,

    das ist ja mega interessant. Ich freue mich auf den Blog und werde ihn mir sicherlich verinnerlichen. Wenn der Weihnachtsstress mal vorüber ist ……………. obwohl, wo finde ich hier einen Berg :O)), mit dem frühen Aufstehen dagegen habe ich kein Problem.
    Danke für die informatieven Artikel, sei gewiss es wird immer gelesen – auch ohne Kommentar. Danke für deine Zeit und Mühe, es macht Spaß deine Arbeit zu verfolgen.
    Ich wünsche dir ein schönes und ruhiges Weihnachtsfest und ein tolles, bildreiches Jahr 2017.

    • Hey Annette, wenn sogar ich ne Kohlehalde finde … 🙂
      Dir und deinen lieben ebenfalls schöne Feiertage und so. 🙂

  7. Eckard Risto

    Hallo Karsten,

    vielen Dank für den Beitrag.

    Stück für Stück erhält man bessere Fotos.
    Viele Grüße
    Eckard

    • So soll’s doch sein, oder?! 🙂

  8. Elke Schneider

    Hallo Karsten,
    wie lange ist es her, dass ich mich bei Deinem Newsletter angemeldet hab weil ich gaaaanz langsam die Fühler nach einer Kamera ausgestreckt hatte? 6 Wochen etwa? Nun, die Kamera zog dann doch schneller ein als eigentlich geplant und die letzten Wochen hab ich mehr mit Dir als mit irgendwem sonst verbracht. 😉 😀 (Bislang erntete ich aber nur ein Seufzen und verdrehte Augen wenn ich nach einem Lightroom-Abend mit Deinem Online-Kurs mit einem Deiner Bücher im Bett lag.)
    Ich hab noch längst nicht alles durch geschweige denn verinnerlicht (ist halt auch viel Input). Also ich bin mit viel Elan und Spaß dabei und danke Dir für jeden einzelnen Tipp und Deine tollen Motivations-Fotos.
    Ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr!
    Liebe Grüße,
    Elke.

    • Hallo Elke,
      schön, wenn ich zumindest nicht der Auslöser für Eifersuchtsszenen bin.
      So schlechtes Karma, das wäre nichts für mich!
      Aber verdrehte Augen nehm’ ich gerne auf mich! 🙂
      Hab’ weiter viel Spaß mit meinen Fototipps in welcher Form auch immer und gib dir die Zeit, die es braucht, eine herauragende Fotografin zu werden. Viel Spaß dabei, ein schönes Weihnachtsfest und all das. 🙂
      der Karsten

  9. Katja

    Hallo Karsten!
    Vielen Dank für deine neue Blogreihe! Teil 1 ist verschlungen und Gott sei dank kam grad Teil 2 – so kann ich gleich weiter lesen! 😊 Manchmal ist es also gar nicht schlecht, warten zu müssen, bis die Zeit es erlaubt solche Blogreihen zu lesen! Ich verschwinde mal zu Teil 2! Vielen Dank für die tollen und sehr anschaulichen Tipps! Schöne stressfreie Weihnachtstage wünsche ich dir! 🎅🌲🌟
    Viele Grüße, Katja

    • Hey Katja, danke für’s Lob. Lass dich von mir nicht am Lesen abhalten. 🙂

  10. Marco

    Hallo Karsten,

    klasse geschrieben deine Erklärung mit dem Wasser. So war es echt gut verständlich.

    Auch vielen dank dafür das du mir per Mail ein paar Tipps gegeben hast. Ich werden deinen Blog jetzt immer mal wieder besuchen, da ich diesen echt gut finde.

    Danke dir.

    Viele Grüße Marco

  11. Hans Jürgen

    Hallo Karsten,
    ich bin von deinen Artikeln voll begeistert, und komme immer wieder darauf zurück bei dir rein zu schauen.
    Natürlich wünscht sich jeder Knipser, einmal fotografieren zu können. Ich denke, mit deiner Hilfe sollte, ja muss es einfach funktionieren.
    Gruß Hans Jürgen

    • Ich danke dir!! Dann hau mal rein, mein Lieber. 🙂

  12. Sandra

    Tolle Artikel! Darf man irgendwo Bilder reinstellen, um ggfs. zu hören/lesen was man hätte besser machen können? Bin letzte Zeit viel unterwegs, und mir ist noch ncht so ganz klar, was ein perfektes Foto bzw perfekt belichtetetes Foto ausmacht. Ich war gestern unterwegs und hatte durch ein Missgeschick die pralle Sonne hoch oben stehen und keine HIlfsmittel zur Verfügung- Hab mein Bestes gegeben, aber noch mit viel Schatten zu kämpfen

    • Danke, Sandra. 🙂
      Beim Hochladen fremder Fotos begebe ich mich rechtlich in einen Bereich, der mir Probleme bereiten könnte. Da steh ich gar nicht drauf.
      Aber ich habe mal Lisa, meine Rechtsanwältin, deswegen angefragt, wie wir das lösen können. Mal sehen … 🙂

  13. Sandra

    Okay , verständlich. Ich lese mir währenddessen nochmal die Blogs durch und nehme auch gerne nochmal Extra Tipps an 🙂

  14. lilli

    hallo aus griechenland! hatte schonmal in deinem blog von einem zum anderen thema geswitched und mir jetzt doch vorgenommen, die sache mal peu á peu anzugehen – mein tatendrang ist groß, die zu verfügung stehende zeit klein, aber die ersten versuche mit meiner neuerworbenen kamera haben mich ernüchtert! superwetter, sonnenschein, in verbindung mit der reflektierenden meeresoberfläche jedoch fast ein garant für überbelichtete bilder…- ich fand die meisten zumindest doof, schlicht stimmungslos!! also werd ich mich zähmen und erstmal brav die von dir so herrlich bildhaft dargestellte theorie verinnerlichen. das hast du echt gut drauf, auch ´blonden´ ein aha-erlebnis zu verschaffen 😉 danke für die details, die dich von ´den anderen´ unterscheiden…..

    • Danke, Lili! 🙂
      Ja, wir wollen alle immer bis ganz oben. Aber der Weg geht immer durch das Erdgeschoss. Wenn das stabil gebaut ist, kannst du reichlich tolle Türme und Stockwerke draufbauen! Also: Grundlagen zuerst, danach die coolen Themen! 🙂
      Welche anderen??! 😉

  15. Ursula Gorgels

    Hallo Karsten,
    ich bin gerade durch den Lightroom Kurs auf diese Serie gestoßen und hab den 1. Teil gerade gelesen. Die Erklärungen (unter Bezug auf Dinge des täglichen Lebens – wie den Meßbecher und das Neutralgrau) sind so gut verständlich, dass mir das Lesen und Verstehen leicht fiel. Wenn Erklärungen eher abstrakt gehalten sind, schweift meine Aufmerksamkeit ab und ich muss manchen Abschnitt nochmal lesen, weil ich zwischendrin den Faden verloren habe. Nicht so bei Dir – vielen Dank. Es ist jetzt schon spät – knapp 01.00 Uhr und morgen ist auch noch ein Tag – ich freu mich auf den nächsten Abschnitt.

    Grüße
    Ursel

    • Super, dass dir der Artikel so gut gefällt, Ursel! 🙂

      Meine Frau ist Lehrerin, eine Didaktikerin vor dem Herrn. Als ich meine ersten Buchseiten schrieb, hat sie mir die um die Ohren “gehauen” – so könne man das nicht verstehen. Da habe ich begriffen, dass meine Leser am besten begreifen, wenn ich das alles so einfach wie möglich mache – aber nicht einfacher. Für mich ist dafür mancher Gedanken-Klimmzug nötig, denn die Dinge einfach zu schreiben ist manchmal echt schwer. Aber ich habe ungemeine freude daran, wenn mir sowas wie der Messbecher einfallen! 🙂

      Einstein sagte mal: “Klug ist jener, der Schweres einfach sagt.” Recht hatte er! 🙂

      Das Verstecken hinter Fachbegriffen und die Verklausulierung einfacher Zusammenhänge zur Aufwertung des eigenen Egos überlasse ich dann doch gerne den dummen Fototrainern. 😉

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