Fotografieren trotz Corona, Aufgabe Tag 12: “Splash”

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Über die Aktion Fotografieren gegen Corona-Panik
Während in der Corona-Krise das soziale Leben in Deutschland weitestgehend zum Ruhen kommt, möchte ich mit dieser Aktion etwas gegen die Langeweile und Vereinsamung tun. Außerdem kannst du deine fotografischen Skills ausbauen und so nach der Krise besser fotografieren, als vorher.
Schau dir bitte dieses Video an, in dem ich die Aktion näher erkläre.
Wenn dich die weiteren Aufgaben interessieren, findest du sie alle hier in dieser Übersicht.

Die Aufgabe am Tag 12: “Splash”

Heute wird nochmal die Sonne scheinen und deshalb nehmen wir uns das Thema Ultrakurzzeit-Belichtung vor.

Finde dafür ein Motiv, das du in eine Flüssigkeit fallen lassen kannst. Zuckerwürfel in Kaffee, Müsli in Milch, ein Stück Obst oder irgendwas anderes in Wasser. Oder – besonders anspruchsvoll – nur ein Wasserteropfen in Wasser. Wähle weise und nach deinen technischen Vorkenntnissen.

Der fallende Gegenstand muss auf jeden Fall beim Berühren der Oberfläche noch sichtbar sein und wie eingefroren wirken.

Lies heute die folgenden Hinweise besonders gründlich und beachte die Hinweise. Sollte dir etwas nicht klar sein, nutze Google, um das Problem zu lösen.

Technik und Gestaltung

Technisch und gestalterisch fordert dir das Motiv einiges ab. Du solltest dies aber als Herausforderung ansehen: Egal, wie das Ergebnis hinterher aussieht – du wirst auf jeden Fall reichlich bei dieser Aufgabe lernen!

  • Die größte Herausforderung: Wie triffst du den richtigen Moment? Du könntest dir natürlich eine Lichtschranke bauen. Es geht aber auch einfacher: Es gibt immer eine kleine Verzögerung zwischen dem Betätigen des Auslösers und dem Moment, in dem das Foto tatsächlich gemacht wird. Darauf willst du dich einstellen. Du erreichst dies, indem du genau dann auslöst, wenn sich der fallende Gegenstand in einer bestimmten Position über der Oberfläche befindet. Nutze dafür dein Augenmaß oder einem Zollstock, der sich neben dem fallenden Gegenstand außerhalb des Ausschnitts befindet. Sagen wir für einen ersten Versuch z.B. 5 cm darüber. Kontrolliere das Foto: Wenn das zu spät war und sich der Gegenstand schon unter der Oberfläche befindet, willst du für einen neuen Versuch schon auslösen, wenn der Gegenstand sich noch 10 cm über der Oberfläche befindet usw. Passe so nach und nach den Abstand so an, dass du irgendwann den perfekten Abstand ermittelt hast. Dann kannst du mehrere Fotos machen und dir das schönste Foto aussuchen.
  • Nach jedem Versuch solltest du die verlorene Flüssigkeit ersetzen, sodass du immer die gleiche Fallhöhe hast.
  • Eine weitere Herausforderung: Du willst mit Belichtungszeiten kürzer als 1/1000 s fotografieren. Achte also darauf, dass du diese Zeit sicher eingestellt hast. Das siehst du im Sucher deiner Kamera bzw. auf deinem Kameradisplay.
  • Du erreichst so kurze Zeiten durch viel Licht. Also fotografiere draußen, die Sonne macht es dir heute ganz leicht, auf solch kurze Belichtungszeiten zu gelangen. Außerdem kannst du draußen besser rumsauen. 🙂
  • Unterstütze die Sonne mit einer offenen Blende, also einem kleinen Blendenwert. Solltest du dann immer noch nicht auf genügend kurze Zeiten kommen, stelle einen höheren ISO-Wert ein. Du kannst natürlich auch – wie schon bei einer anderen Aufgabe gemacht – Blitz oder Reflektor einsetzen, um das Licht quantitativ und qualitativ zu optimieren.
  • Stell die Kamera auf ein Stativ, nutze eine Telebrennweite und eine Perspektive, die die Flüssigkeit nicht von oben, sondern von der Seite zeigt. Achte dabei auch, dass der Hintergrund keine ablenkenden, störenden oder unschönen Elemente enthält. Perfekt ist auch, wenn der Hintergrund nicht direkt hinter dem Behältnis steht – er wird dann deutlich unschärfer.
  • Ein Behältnis aus Glas macht das teilweise Eintauchen besonders gut sichtbar. Doch pass auf, Glas spiegelt. Da solltest du aufpassen und keine störenden Reflexionen einfangen. Falls doch, hilft ein Abschatten der Reflexionen.
  • Solltest du nach ersten Testfotos sehen, dass die Belichtungszeit immer noch zu unscharfen Bereichen im Foto führt, dann erhöhe den ISO-Wert weiter. Jede Verdopplung halbiert die Belichtungszeit.
  • Das Scharfstellen wird schwierig, denn die Kamera schafft es nicht, genau im Moment des Auslösens scharfzustellen. Nutze deshalb die Möglichkeit, eine Ersatzmessung mit dem Autofokus zu machen. Denn diese in diesem Artikel erklärte Technik kannst du auch bei der heutigen Aufgabe anwenden.
  • Solltest du für das Fallenlassen nicht an der Kamera stehen können, nutze einen Fernauslöser. Verwende ihn von vorneherein, denn seine Auslösezeit muss beim Ermitteln der Fallhöhe Berücksichtigung finden.
  • Warum ich dir hier nicht die Serienbild-Funktion empfehle, kannst du gerne selbst herausfinden. Es sei denn, du hast eine HighSpeed-Kamera – damit kann das klappen. 😉
  • Bei all den technischen Hinwiesen willst du alles darauf abstellen, dass am Ende ein schickes Foto dabei rauskommt.

Feedback zu den eingereichten Fotos

Natürlich gibt Feedback zu den Aufgaben, die vor einer Woche gestellt wurden. Schließlich sollen diese Aufgaben ja nicht nur eine Beschäftigungstherapie sein. Stattdessen will ich, dass du besser fotografieren lernst. Also veranstalte ich täglich kostenlose Webinare, in denen ich zu deinen Fotos ein Feedback abgebe und du Fragen stellen kannst. Hier geht es zu der Termineseite, auf der du auch die Zugangsdaten zu meinem virtuellen Seminarraum findest:

ZU DEN TERMINEN

Hinweise zum Ablauf

Und hier noch ein paar Hinweise, damit unsere Hausaufgaben-Aktion hier gut gelingen kann:

  • Mach so viele Fotos wie du möchtest, wähle allerdings ganz streng nur das Beste aus. Dieses lädst du hoch, wie unten beschrieben.
  • Bitte nutze KEINE Archivfotos, denn du willst doch JETZT fotografieren.
  • Erlaubt sind Fotos im Datei Format JPG bzw. JPEG bis zu einer Dateigröße von 20 MB. RAW-Formate müssen vorher zum JPG umgewandelt werden.
  • Ideal wäre es, wenn du vor dem Hochladen die Fotos auf eine Größe von 1536 Pixel für die lange Seite bringst. Hier findest du die Anleitung, wie das in Lightroom funktioniert. Doch auch jede andere Bildbearbeitungs-Software hat die Möglichkeit, die Bildgröße zu reduzieren.
  • Mit dem Hochladen sicherst du zu, dass das Foto von dir selbst gemacht wurde. Lade niemals das Foto eines anderen Fotografen hoch! Solltest du das doch tun, riskierst du einen Rechtsstreit, der dich richtig teuer kommt.
  • Wir sammeln erst mal alle Fotos etwa eine Woche lang. Danach werden wir einen Teil der Fotos, an denen es besonders viel zu lernen gibt, in einem Webinar besprechen. Die Einladung zu diesem Webinar erhältst du per E-Mail in deinem Postfach, wenn du meinen Newsletter beantragt hast. Solltest du mal Newsletter noch nicht erhalten, kannst du ihn hier abonnieren.
  • Solltest du Mitglied in meiner Facebook Gruppe Fotografie-Praxis sein, dann kannst du natürlich auch dort deine Aufgaben veröffentlichen. Es wird täglich ein Beitrag zu diesem Thema dort veröffentlicht und dort werden ebenfalls die Termine für die Webinare bekannt gegeben.

97 Kommentare

  1. Ich konnte dem Serienbild-Modus, den ich bisher kaum verwendet habe, für diese Aufgabe nicht widerstehen! Drei Fotos sind m. E. brauchbar.

  2. Hallo Karste,
    das war aber schwer. Viele viele Versuche. Unterschiedliche Kameraeinstellung, Stativ
    und Selbstauslöser.
    Immer unscharf. Bei diesem Bild glaube ich den Tropfeneinschlag scharf zuhaben,
    aber den Tropfenkopf unscharf.
    Bin auf Deine Auswertung gespannt und wie man sowas fotografiert.
    Nikon D750, f/2,8; 1/1250s; ISO 2000; 70mm

    Manfred

  3. Ha, das macht tierisch Spaß. Aber ich habe Schwierigkeiten mit dem Weißabgleich. Und eigentlich hätte ich auch gern ein Foto mit schwarzem Hintergrund gemacht. Das habe ich aber nicht hingekriegt. Kannst du erklären, wie das geht? Danke dir.

  4. Knappe Sache 🙂
    Hallo Karsten, diese Übung hat mir richtig viel Spaß gemacht. Vielen, vielen Dank dafür!

    (Nikon D3200, 40mm (60mm), f4.5, ISO 800, 1/4000 Sek., man. Fokus, Bohnensack und späte Nachmittagsonne)

    Beste Grüße Bernd Lindner

  5. Toll, habe noch nie so konzentriert 3 Stunden an der Kamera verbracht.
    Und erst noch viel Spass dabei gehabt.
    Ich kann mich kaum entscheiden welches Foto ich hochladen soll.

    Canon EOS77D / ISO 1600 / 135mm / f5.6 / 1/4000sec

    Das Erstaunliche dabei, mit zunehmendes Versuchszahl
    bekommt man die Auslösung in den Griff.

    Danke Karsten

  6. Hat super Spaß gemacht und wäre annähernd auch gelungen, wenn ich einen neutralen Hintergrund gewählt hätte. Morgen kein Sonnenschein mehr, ist die gewählte Installation nicht mehr wiederholbar. … im Foto fällt eine kleine Zwiebel ins Wasser …

  7. Heute hab ich’s dann auch mal geschafft, eine Aufgabe umzusetzen (NIKON D7200; f2.8; ISO400; 180mm; 1/2500s; Belichtungskorrektur -2.00; plus Nachbearbeitung):
    Gemäßigter Splash 😉

  8. Das war ja mal ne klasse Aufgabe! Unsere Nachbarn halten uns jetzt für komplett verrückt. Heute morgen im Schnee bei + 2 Grad Fotoshooting im Garten.
    Zuerst habe ich es mit einer Muschel und manuellen 50mm Objektiv bei Iso 500 f8 1/2000 und Belichtungskorrektur +1,7 ausprobiert. Wenig Treffer, schlechter Hintergrund, Schatten im Bild, Muschel unscharf. Nicht so gut gelungen.

  9. Nach mehreren Versuchsobjekten bin ich beim Brokkoli gelandet. Hohe Trefferquote, Hintergrund etwas farbig gestaltet. Diesmal mit Telezoom bei 128mm Iso 500 f5,8 1/4000 Belichtungskorrektur +1. In der Nachberarbeitung von Hochformat auf Querformat gelegt, um Spiegelungen zu beseitigen.
    Regie : Hanna Böhringer, Kameraassistent: Thorsten Thomählen 😉

  10. Hier das einzige Foto aus einer langen Reihe, welches halbwegs etwas geworden ist (der Hintergrund ist ziemlich grauenhaft), aber die Zeit verging wie im Flug und es hat richtig Spaß gemacht! Nach Versuchen mit Heidelbeere und Sternanis bin ich bei einer Nespressokapsel gelandet.

  11. OK… ich hab die Aufgabe nicht richtig gelesen.
    Man sieht nicht den Gegenstand, der ins Wasser fällt – es ist ein rosa Badewannenpinguin meiner Kinder.

    In der Badewanne heute bei schlechtem Wetter aufgenommen.
    Blende 8 / ISO 100 / 1/160 / Brennweite 155mm / 2x Blitz

  12. Puh, das war recht knifflig! Ich wollte den Splash in einem Wasserglas von der Seite und im Sonnenlicht fotografieren, mittels Pipette und mangels Fernauslöser alles von Hand. Dieser Splash nach unten war die einzige akzeptable Ausbeute, wegen der Spiegelung und den vielen Spritzern am Glas musste ich die Fleckenschere tüchtig einsetzen. 1/2000 Sek, f 22, 105mm, ISO 8000

  13. Nach einigen Stunden mit meiner A6000 (habe ich erst seit Dezember, Anfänger): Kit 16-50mm Einstellung 50mm, 1/1000stel, Blende 5.6, ISO 3200.
    Futtertablette fällt ins Aquarium (Nachbearbeitung Ausschnitt und etwas Kontrast und Helligkeit). Belichtung einfach grenzwertig, Schärfe bei 1/1000stel auch.
    Macht trotzdem alles riesig Spaß!

  14. Weiß nicht, wann mich das letzte Mal so der Ehrgeiz gepackt hat! War das toll!
    Nach über 1000 Fotos hier 3 der für mich schönsten. Sind übrigens geblitzt mit f/7.1, 1/250, ISO 400, ca. 100mm.
    Aber, Karsten, auch ich hatte so unglaublich oft das Problem, dass die ‘Eintauchbasis’ scharf war und die aufsteigenden Tropfen unscharf…zum Schluss habe ich das wieder gar nicht durchgängig scharf bekommen. Vielleicht auch wegen der schrägen Schärfeebene (wenn die Kamera nicht parallel zum Wasser steht) plus geringe Schärfentiefe und die Tropfen fliegen aus der Schärfeebene?
    Ist es bei einer geringen Schärfentiefe besser, lieber etwas vor der ‘Eintauchbasis’, genau da oder lieber etwas dahinter scharf zu stellen?
    Danke für diese Aufgabe! 🙂

    • Es kam die Frage auf, ob ich ein ‘Making-of’-Bild einstellen kann. Hier ist es.
      Zum Tropfen habe ich ein Infusionsbesteck aus der Apotheke benutzt, das ich mit einem Gefrierbeutel verbunden habe. Die Konstruktion ist verbesserungswürdig, aber es ging. Diese Tropfkonstruktion hing an einem Balken, der auf zwei Stativen (rechts und links) lag. Den Schlauch des Infusionsbestecks habe ich mit einem aufgeschnittenen Strohhalm etwas stabilisiert.

  15. Leider keine Sonne heute, daher mit “normalen” Lampen versucht. Das führte leider zu hoher ISO ind Rauschen.
    ISO3200 f/4 1/1600 70mm

  16. Auch ich hatte gefühlte 500 Bilder von der leeren Schüssel mit Wasser ohne Bewegung auf der SD-Karte. Besonders geeignet fand ich mittelgroße Blähton-Kugeln (was man für Hydrokulturpflanzen nimmt). Hier das schönste Ergebnis: aufgenommen mit EOS R, 50 mm, f5, 1/1600 ISO 320

  17. und noch außer Konkurrenz: das eine mal war die Serienbildfunktion noch an beim Herausholen der Blähtonkugel und auf dem zweiten Foto hat sich der Kater hinter den Vorhand geschlichen

  18. Olive trifft auf Wein. Wenn die Frucht direkt auf die Oberfläche trifft, gibt es noch keinen richtigen “Splash”.Daher habe ich mich für das Foto entschieden, wo die Olive bereits etwas unter der Oberfläche ist. Nikon D5600, f/5.6, 1/1000s,50mm.

  19. Andere Variante: Apfelschnitz trifft auf Johannisbeersaft (wegen der roten Farbe). Ergibt mehr “Splash”. Gleiche Daten wie oben.

  20. Das war eine schöne und schwere Aufgabe, zum Glück gab es heute noch mal gutes Licht. Zwar bin ich ein bisschen am Thema vorbei, den Tropfeneinschlag hab ich nicht genau hinbekommen
    Hier: f/10, 90mm, 1/100 s, ISO 400 mit Blitz

  21. Mein Versuch, leider hab ich nie alles ganz scharf bekommen. Woran lag es?
    Iso 500
    Blende 6,3
    1/4000
    400 mm

  22. Wow, das hat Spaß gemacht. Es war aber auch eine richtige Herausforderung. Gott sei Dank hat ich mit meinem Enkel eine starke Unterstützung.

  23. 2 Versuche in der Küche
    2 Versuche auf der Terrasse – leider stand die Glasschale etwas schief auf Küchenstuhl und Box

    JA, es ist noch Luft nach oben, wenn ich die anderen tollen Foto´s sehe!
    Spitze und Daumen hoch für die Mitstreiter ;))

  24. Ich hab hier auch wen wenig rumprobiert. Dieses Foto hat mir schließlich ganz gut gefallen. Aufgenommen heute bei herrlichem Wetter auf der Terrasse.
    Der einzelne Wassertropfen wollte nicht so recht, ich hab mich daher dann für eine Muschel entschlossen.

  25. Kein Plan wie viele 100 Bilder dass ich heute “verschossen” habe. Lang lebe die digitale Fotografie *g*
    Vor allem wenn einem ein Fernauslöser fehlt, da der den ich hatte den Geist aufgegeben hat. War dann schwierig.

    Weintraube – ging gar nicht,
    Zitrone – war erst zu dick geschnitten, ergo zu schwer und da kam kein anständiger Splash raus solang man es noch sah, ging zu schnell unter. Aber hab auch da ein brauchbares Ergebnis gehabt.
    Verschiedene Behältnisse ausprobiert. Also wirklich zahlreiche Versuche.
    Hier jetzt ein Blumenkohl beim Eintauchen. Aber die schönsten Splash entstehen wenn das Objekt schon untergegangen ist finde ich.

  26. Und dann habe ich noch Tropfen versucht – dazu einen Tee über Nacht gut durchziehen lassen damit es richtig schön rot ist. Dann mit der Pipette von den abgelaufenen Ohrentropfen reintropfen lassen ;-). Man muss schon sehr erfinderisch sein manchmal.
    Finde das hat auch was, wobei man den Tropfen natürlich da nicht sieht. War in einer weissen Tasse, habe es aber eng zugeschnitten, mich hat die Tasse gestört.

  27. Die Aufgabe hat wieder richtig Spaß gemacht und war sehr herausfordernd. So richtig zufrieden bin ich mit dem Foto nicht. Mir gefällt die Perspektive nicht.
    Das Foto ist mit einer Blende von 2,8 und eine ISO von 640 gemacht. Die Belichtungszeit lag bei 1/5000.

    • Das ist falsch herum obwohl ich es gedreht hatte bevor ich es zum Einstellen verkleinert habe. Der Beutel mit dem gefärbten Wasser hängt natürlich oben. Wie kommt das???

  28. Im Uhrzeigersinn ab dem Bild in der Mitte oben:
    Auch noch eines, das mir gefällt/ der Aufbau (ich musste mit der Hand tropfen ohne Gestell, unter dem Becken ein weißes Papier und eine hellblaue Folie, das schwarze ist nicht bei allen Bildern, die Kamera ist nicht zu sehen, mit der musste ich ja das Foto machen)/ erinnert mich an ein gewisses Virus/ der Tropfen im Tropfen gefällt mir/ ziemlich bearbeitet, weil ich es verfremden wollte/ mit ein bisschen Fantasie könnte das ein TaT sein…

  29. Bei dieser Aufgabe wurde das Reaktionsvermögen ganz schön getestet.
    Also im Alter nimmt es doch ab. Damit muss man sich abfinden so bitter wie es klingt. Mein 3.Anlauf ist eine Weinbeere in die Wasserschüssel.
    Blende F 7,1
    Belichtung 1/2500sec
    ISO 800

  30. Hallo Karsten,
    das erste Bild war das beste (bearbeitet und geschnitten) von meinem ersten Versuch,
    da aber nicht ganz zufrieden, heute morgen auf die schnelle noch ein 2. Versuch 😉 !
    F/2,8
    Iso 1600
    1/1250 sek.
    Canon eos 77d (Einstellung TV)

  31. Hallo Karsten !
    Bin ja fast dran verzweifelt….aber ich will euch meine Taten nicht vorenthalten!
    Neidlose Anerkennung an alle Fotografen, also fast ;)) !
    Liebe Grüße aus Lippe

  32. Nach gefühlt Tausend Versuchen – nicht optimal , wie bekomme ich mehr Schärfe? Bin gespannt! Mit 4K Video gings am besten.

  33. Ich muss im Moment noch passen. Die Sonne kam einfach nicht mehr heraus. Ich hatte zuletzt noch auf heute Vormittag gehofft, aber der Himmel bleib weiterhin trübgrau, und meine bisherigen Fotos gerieten leider zu unscharf. Aber ich übe weiter!

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