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Fotoworkshop: Robben fotografieren

Was Robben fotografieren mit Pferden zu tun hat??

Als Eadweard Muybridge vor fast 150 Jahren mit seinen Kumpels in einer Offiziersmesse saß und darüber sinnierte, ob ein Pferd in vollem Galopp eine Phase hat, in der alle Beine sich in der Luft befinden, konnte er nicht ahnen, dass ich viele Jahre später mal auf Helgoland an ihn denken würde. 🙂

Was damals für den Menschen nicht sichtbar war, wissen wir heute alle längst seit Kindertagen: Natürlich hebt ein Pferd im Galopp in einer bestimmten Phase alle vier Beine in die Luft und erreicht dadurch besonders hohe Geschwindigkeiten. Es “fliegt” also eine kurze Zeit im Galopp.

Doch warum ich ihn an ihn denken musste? Ganz einfach: Auch Robbenbabies können fliegen. 😉

Zumindest wenn du dir mal dieses Foto anschaust:

Wenn Robben robben, dann wälzen sie sich nur einfach irgendwie vorwärts. Im Detail ist robben deutlich eleganter. 🙂

 

Robben fotografieren: Der erste Tag

Am ersten Wochenende des Jahres 2017 war ich mit ein paar Verrückten auf Helgoland, Robben fotografieren. Und das im Winter! Doch bei diesem Thema kannst du es dir nicht anders aussuchen, denn Robbenbabies kommen ausgerechnet in der Zeit Oktober bis Januar zur Welt. So isses! 🙂

Als Freitagmorgen um 5:30 Uhr der Wecker klingelt, habe ich mich kurz gefragt, warum ich mich nur darauf eingelassen habe. Die Silke hat mich drauf gebracht und ich fand es reizvoll, mein neues Supertele auszuführen. “Also raff dich auf, Kettermann!”

Die MS Helgoland der Reederei Cassen-Eils: Sehr umweltfreundlich und gegen Seekrankheit stark stabilisiert.

Nach einem guten Frühstück, einer dreistündigen Autofahrt und zweieinhalb Stunden Überfahrt auf der nagelneuen Fähre MS Helgoland hatten wir dann allerdings bestes Wetter auf der einzigen Hochseeinsel Deutschlands. Wahres Kaiserwetter bei echten – 3, aber gefühlten – 5 °C! 🙂

Also schnell ins Hotel, wirklich warme (!!!) Sachen anziehen, die Kameras geschultert und ab auf die Düne, dem offiziellen Sandstrand von Helgoland auf einer kleinen, vorgelagerten Insel.

Mit der Witte Kliff, einem kleinen Bötchen, haben wir übergesetzt. Nach kurzer Überfahrt und 10 Minuten Fußweg lagen sie dann vor uns: Robben – immerhin das größte in Deutschland freilebend vorkommende Raubtier. In allen Größen und Altersstufen lagen sie vor uns auf dem Strand oder in den Wellen. Herrlich!

Robben fotografieren – endlich

Und welch Glückes Geschick, dass es mittlerweile wieder erste Generationen Kegelrobben gibt, die keine Angst mehr vorm Menschen haben. Scheinbar sind die Alttiere, die sich noch an das unsägliche Abschlachten von Jungtieren wegen ihrer Pelze erinnern können, mittlerweile in die ewigen Jagdgründe übergesiedelt und lassen sich Geisterfisch schmecken. 😉

Die Robben liegen einfach so am Strand – klasse!

So liegen die Robben heute am Strand mit ihren großen Kulleraugen und winken nur manchmal mit der …. ähhhhmmmm …. Hand? Flosse?? (irgendein Biologe unter meinen Lesern, der es im Kommentar verrät???) Sieht sehr putzig aus und auch so freundlich. Aber wie auch immer diese Extremität heißt: Dieses Winken bedeutet: “Geh weg, und lass mich in Ruhe!”. Is’ ja gut! 🙂

So haben wir uns natürlich an die von den Helgoländer Naturschützern empfohlenen 30 m Mindestabstand gehalten (Flyer), zumindest so weit das ging. Denn manchmal gehst du deines Weges und erkennst erst aus nächster Nähe, dass der vermeintliche Stein am Wegesrand ein Robbenbaby ist.

Die untergehende Sonne sorgte für wunderbar warmes Streiflicht und wir haben in 90 Minuten unglaublich tolle Fotos gemacht.

Schau mal:

Ein Jungtier auf dem Weg zum Wasser. Doof, dass ein Menschenpärchen nicht merkte, dass sie dem Tier den direkten Zugang versperrten.
Süß sind sie, ohne Zweifel. Aber auch gefährliche Raubtiere. Scharfe Krallen und Zähne – da will ich kein Fisch sein!
Robbe beim Robben – in den Sonnuntergang hinein. 🙂
Felsenkopfkissen: So ein Strand ist perfekt eingerichtet. 🙂
Rumtollen auf Robbnenart: Die Kerlchen sind etwas robuster zueinander.
Der Olle guckt! “Hey Mädels, alles gut bei euch??!”
Abchillen für Robben ist natürlich auch halb unter Wasser machbar.

 

Der Hafen von Helgoland

Um 16:00 Uhr nahmen wir die letzte Möglichkeit zum Übersetzen auf die Hauptinsel wahr und fotografierten noch mal einen grandiosen Sonnenuntergang. Ja, für solch tolle Fotos musst du nicht unbedingt in die Karibik fahren, das geht auch an der Nordsee.

Nach einem guten Abendessen forderten die Kälte, die frische Seeluft und die lange Anreise ihren Tribut: Sofort-Tiefschlaf bei Matratzenkontakt!

 

Robben fotografieren: Der zweite Tag

Ein Kormoran

So verwöhnt von optimalen Fotografiebedingungen träumten wir alle einen süßen Traum von einem ebenso schönen Samstag. Doch es sollte anders kommen: Schon beim Frühstück am folgenden Samstag mussten wir erkennen, dass dieser Tag anstrengend wird.

Der Wetterbericht versprach nur gelegentlichen Nieselregen, 8 Stunden später war uns aber klar, dass daraus ein permanenter Niesel wurde. Gewürzt mit 6 – 7 Windstärken! Aber wenn wir schon mal da sind, dann müssen wir natürlich auch fotografieren. Ehrensache!

Also nichts wie rüber auf die Düne und alles fotografiert was die Natur hergab und die Kamera fassen konnte. 🙂 Neben den Robben boten sich Dünenimpressionen, einige Seevögel und andere maritime Motive an.

Bei dauerhaftem Regen war das natürlich nur mit einem Regenschutz für die Kamera zu machen. Auch wenn moderne Kameras gegen gewisse Mengen von Wasser durchaus genügend geschützt sind, ist doch eine stundenlange, permanente Beregnung nicht gerade förderlich.

Das war natürlich etwas umständlicher, schöne Fotos haben wir trotzdem gemacht.

Hier ein paar Ergebnisse:

Kegelrobben heißen so, weil ihr Gebiss kegelförmig aussieht.
Jungtiere besitzen zuerst ein sehr helles Fell …
… bevor es nach etwa 5 Wochen durch ein dunkleres ersetzt wird.

Und Mutti hat immer ALLES im Blick: Zuvor wurde ich ausgiebig observiert. Erst, als ich unschuldig genug zurück geschaut hatte, wurde das Kleine ins Wasser beordert.

Naturschützer vor Ort:

Vielen Dank nochmal an die Mitarbeiter des Vereins Jordsand: Ich hab einige der Jungs einfach angequatscht und nach Infos ausgefragt. Toppi Antworten und beste Tipps, wo z. B. das jünste Jungtier und die letzte verbliebene, trächtige Kegelrobbe zu finden sind. Einer hat sogar bei eisiger Windstärke 7 und Dauerniesel mit allerbester (!!!) Laune und in aller (!!!) Seelenruhe noch Tipps rausgehauen, als wir schon auf dem Rückweg zur Fähre waren und eigentlich die Schnauze sowas von gestrichen voll hatten. Vom Wind, vom Regen. Aber er steht da wie ‘ne Eins und haut sein Entertainment raus – da musst du einfach zuhören. Unfassbar! Danke, Jungs!!! 🙂

Als wir dann nachmittags um 16:00 Uhr wieder mit der Witte Kliff auf die Hauptinsel übersetzten, ließ der Regen nach und ein weiterer grandioser Sonnenuntergang versüßte uns den Rundgang über die Insel. Klar, dass ich den auch fotografieren musste. Doch diesmal musste ich mit meinem Handy vorlieb nehmen! Denn als wir losgingen war es noch so trüb, dass wir alle Hoffnung fahren ließ ließen und unsere Kameras erst gar nicht mitnahmen. Ohhhh neiiiiin!!!!!

Helgoländer Signalgrau – da lässt du die Kamera zuhause.

Aber wie sage ich immer so schön: Der Fotograf macht das Bild und nicht die Kamera. Schau mal, das kann ich doch zeigen, oder?!

 

Robben fotografieren: Der dritte Tag

Neee, nix Robben fotografieren: Weil die Fähre zurück zum Festland schon um 13 Uhr ablegte, wollten wir nicht noch in Hektik für kurze Zeit rüber auf die Düne. Alternativ haben wir dann maritime Motive im Hafen fotografiert. Denn Helgoland hat auch sonst Schönes zu bieten. Zumindest mit dem richtigen Ausschnitt! 🙂

Zollfrei-Buden für Sommertouristen – im Winterschlaf.
Helgoländer Hafenausfahrt und “das Auge Gottes”. Das Loch im Himmel strahlte stundenlang, sogar am Nachmittag war es auf der Rückreise im Auto noch zu sehen…
Pittoreske Leerstände auf Helgoland. Bitte nicht plattmachen, liebe Gemeindeverwaltung.
Ich kann’s nicht lassen: Siehst du die feinen Helligkeitsunterschiede im Himmel? Wenn nein, ist dein Monitor deutlich zu hell eingestellt. Kalibrier den doch mal!

 

Robben fotografieren: Equipment

Du interessierst dich sicherlich, welchen Kram ich beim Robben fotografieren verwendet habe, oder? Neben dem Standardkram wie einem Fotorucksack, Akkus, Speicherkarten usw. gab es einige besonders heraus zu stellende Dinge:

  • Kamera: Eine Nikon D5300 bietet alles, was ich für das Robben fotografieren brauche. Weil sie eine APS-C-Format ist, verlängert sie die Brennweite meines Objektivs um das 1,5-fache. Super für alles, was weit entfernt ist.
  • Objektiv: Alle Robben wurden mit dem wunderbaren Sigma 150 – 600 mm fotografiert. Für das wenige Geld eine unfassbar gute Optik. Chapeau, Sigma! Übrigens wurden praktisch alle Fotos mit Blende 8 und 1/1000 Sekunde fotografiert.
  • Stativ: Nichts geht ohne ein Stativ, zumindest, wenn du 900 mm Brennweite hast (da ist sie, die Brennweitenverlängerung durch den Sensor der Kamera: 600 x 1,5 = 900 mm). Das Togopod Max II ist leicht, klein und trotzdem stabil. Mit einem fluidgedämpften Videokopf perfekt ausgestattet für das Robben fotografieren.
  • Regenschutz: Der Manfrotto MB PL-E704 ist zwar eigentlich nur eine Teleobjektiv-Erweiterung für einen Kamera-Regenschutz, aber ich wollte einen direkteren Zugriff auf die Kamera. Und ich wollte nicht durch Plastik gucken müssen. Deshalb habe ich den besonders langen Objektivschutz einfach bis über die Kamera gezogen und gut war’s.

Und? Bist du angefixt??

Kommst du das nächste Mal mit, wenn ich im Dezember wieder nach Helgoland fahre? Dann melde dich jetzt an für den Fotoworkshop Robbenbabys auf Helgoland.

Wenn nicht, freue ich mich über deinen Kommentar zu den Fotos oder wenn du Fragen hast.

 

28 Kommentare

  1. Hermann Winkelmann

    Hallo Karsten erstmal ich denke das neue Jahr ist noch nicht so alt Frohes neues Jahr für dich und deiner Familie. Deine fliegenden Robben sind super und es hat bestimmt viel Spaß gemacht. Danke mach weiter so bin gespannt auf dein nächsten Workshop.
    Bis dann

    • Dir und den deinen auch alles Gute! Ja, hat mächtig Spaß gemacht. 🙂
      Man braucht so wenig, um zu wissen, dass man lebt: Einen schweren Kamerarucksack auf dem Rücken, eisigen Wind von der Seite und den Auslöser unter’m Zeigefinger. 😉

  2. Marina

    Supppiiiiii,
    Was soll man zu diesem irre tollen Bericht und den wundervollen Bildern noch sagen .
    Schweigen gucken und genießen !
    Jetzt Jucken einem die Finger das auch als Laie mal zu probieren.

    Super mach weiter sooo.
    Für so einen Bericht verzichte ich gerne mal auf einen Newsletter !
    Danke dafür !

  3. Bärbel Schrey

    Tolle Bilder, 2018 überleg ich mir echt!

    • Ich würd mich freuen, wenn du mitkommst! 🙂

  4. Christian Hamburger

    Hallo Karsten. Ich habe mir dein Buch gekauft. Fotoschule kompakt. Bin begeistert.
    Die Fotos schaue ich mir morgen an.

    • Danke, da habe ich auch lange dran geschrieben. 🙂

  5. Monika Hinner

    Hallo Karsten, wir haben wohl auf Helgoland nebeneinander Robben fotografiert!!! ☺☺ Ich war nämlich auch dort am letzten Wochenende. Einige Bilder von mir kannst Du auf meiner Facebookseite under “Bjanaceno” finden. Ich habe noch gar nicht alle gesichtet. An dem Nieselregensamstag habe ich dich einige Male gesehen. Aber nicht erkannt, du fielst mir ins Auge wegen deines unspektakulären Objektivschutzes. 😀 Am Samstag haben wir am frühen Nachmittag die Düne verlassen, dafür sind wir am Sonntag morgen noch einmal dorthin. Bis Mittag, weil ja um 13.00 das Schiff zurück fuhr nach Cuxhaven.
    Manchmal ist die Welt doch ziemlich klein…..😁😁😁

    Herzliche Grüße
    Monika

    • Die Welt ist wirklich klein. 🙂
      Ja, vielleicht sollte ich meinen Namen überall draufdrucken und mir meine Kamera von einer an meinen Lippen hängenden Entourage hinterhertragen lassen. Dann weiß auch jeder, dass ich da bin …. 😉

      Ach neeee, so bin ich doch nicht! Lieber unspektakulär und dafür gute Fotos. 🙂

  6. Barbara

    Hallo Karsten !!!
    Supersuper tolle Robbenfotos, ich bin überwältigt, (nicht nur von diesen). Danke !!!!!!!
    Ich überlege es mir, 2018 beim nächsten Helgoland-Trip dabei zu sein.

    Liebe Grüße
    Barbara

    • Danke, Bärbel. Komm mal mit, ist wirklich klasse! 🙂

  7. Tom

    Halo Karsten,
    grade vor eim paar Minuten habe ich im Fernsehen einen Beitrag über Helgoland und ein paar Robbenfotografen gesehen und dachte sofort das würde ich auch gerne machen.
    Da komms du mit deinem Nesletter und diesen schönen Bildern um die Ecke.
    Na wenn das kein Wink mit dem Zaunpfahl ist 🙂
    Ich denke mal über eine Anmeldung nach.

    Wenn du diese Jahr noch etwas ähnliches anzubieten hast, lass es mich wissen.

    Viele Grüße von Tom
    und möge das Licht mit dir sein 🙂

    • Wo du doch alles fotografierst, wäre das ne gute Idee! 😉

  8. Bärbel

    Moin Karsten,

    Super tolle Fotos , die du uns mitgebracht hast. Ich bin hellauf begeistert. Vor 2 Jahren war ich im Januar auf Helgoland um die Robben zu fotografieren. Leider war nicht nur das Wetter schlecht, ich hatte 2 Tage große Probleme von der Überfahrt. Aber bis 2018 ist ja noch lange hin und vielleicht kann man ja den Flieger nehmen. Ich überlege es mir noch.

    Viele Grüße

    Bärbel

    • Also wir hatten fast nichts an Wackelei auf der Hin- und Rückfahrt. Die MS Helgoland ist ein ganz modernes Schiff mit Stabilisatoren, da merkst du kaum was…
      Aber Fliegen geht natürlich auch – wenn das weniger wackelt … 😉

  9. Bernd Klimm

    Hallo Karsten,

    supertolle Bilder hast du da gemacht auf Helgoland. Auf deinen Workshop würde ich gerne mitkommen, im Januar 2018. Leider haben wir aber immer am ersten Wochenende des neuen Jahres unsere Hausausstellung.
    Gibt es eine Alternative ?
    Deine Berichte und Newsletter sind einsame Spitze. Macht iimmer sehr viel Spaß das zu lesen.

    Gruß aus der schönen Pfalz

    Bernd

    • Hallo Bernd,
      vielen Dank für’s Lob! 🙂
      Der Termin für 2018 steht, einige Plätze sind bereits gebucht. Ich werde das also nicht mehr ändern.
      Für 2019 habe ich deinen Messetermin im Kopf, ok?
      der Karsten

      • Bernd Klimm

        Danke Karsten,

        wenn du 2019 eine Woche später nach Helgoland gehst bin ich dabei.

        Gruß

        Bernd

        • Noch später wird eher schwierig, dann sind die Robbenbabies schon alle wieder weg. Wir waren dieses Jahr schon echt spät, weil die Robben 2016 deutlich früher kamen, als in den Jahren davor.

  10. Michel Mogus

    Hallo, einen super klasse Kurzurlaub. Und auch super Klasse Bilder an einem Wochenende. Kann man nicht besser machen. Gruß Michael

  11. Monika M.

    Hallo Karsten,

    von den Fotos bin schwer beeindruckt. Bin wirklich überwältigt.
    Bin froh, daß Du am auch erwähnt hast, mit welchem Equipment Du ausgestattet warst.
    Du erwähnst u.a. einen Videokopf für das Togopod Max II.
    Könntest Du mir einen empfehlen der das Gewicht (Kamera + 150-600 mm Objektiv) aushält. Habe gesehen daß es da sehr große Preisunterschiede gibt.

    Das Interesse an einem solchen Workshop ist bei mir auf jedenfall geweckt und hoffe sehr,
    daß ich das auch mal realisieren kann.

    Grüße aus Hessen
    Monika M.

    • Dann komm doch beim nächsten Mal mit. 🙂
      Ich verwende den Vorgänger von diesem Videokopf. 4 kg Tragkraft reichen für die meisten Kamera/Objektivkombis aus. Habe ich jetzt oben im Beitrag ergänzt.

  12. Rita

    Hallo Karsten,

    zunächst wünsche ich dir auch alles Liebe und Gute für dich und deine Familie für das nicht mehr ganz so frische neue Jahr.
    Von deiner Berichterstattung bin ich begeistert und die Fotos sind faszinierend… Super tolles Foto mit der fliegenden Robbe 👍😉
    Vor ein paar Jahren in Verbindung mit einem Segeltörn waren wir im Sommer auf Helgoland und durften die Robben bestaunen… Schon toll anzusehen 👍
    Ich freue mich weiterhin auf deine neuen interessanten Berichterstattungen und begeisternden Fotos!!!
    Mit besten Grüßen, Rita

    • Danke, Rita! 🙂 Ich werde mein Bestes geben.

  13. Stefan

    Wenn auch drei Monate nach Ende des Robbenbaby-Fotoworkshops auf Helgoland die Erinnerungen daran lebendig und frisch sind und diese ein ganz auffälliges und sentimentales Grinsen in’s eigne Gesicht zaubern, dann zeugt das sicherlich sehr davon, dass hier Besonderes passiert ist 🙂 Für mich war der Fotoworkshop jedenfalls in jeglicher Hinsicht bestens: von der Vorbesprechung bzw. der technischen Planung bis hin zum Etablieren eines “Gruppen-Familien-Feelings” – hier wird nicht nur technisch auf schönem Niveau gefachsimpelt, sondern es “menschelt” auch sonst sehr – keine Selbstverständlichkeit in der heutigen, doch auch schon mal gerne sehr trockenen, nüchternen und humorsparsamen Zeit. Ich bzw. wir werden gerne wieder buchen – für uns war es eine sehr schöne und unvergessliche Zeit im hohen Norden mit Herrn Kettermann und Co!

    • Hey Stefan, vielen Dank für die warmen Worte! 🙂 Habe ich doch gerne gemacht! 🙂

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