Fotografieren trotz Corona: Aufgabe 27 “Die kleine weiße Kugel”

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Über die Aktion Fotografieren gegen Corona-Panik
Während in der Corona-Krise das soziale Leben in Deutschland weitestgehend zum Ruhen kommt, möchte ich mit dieser Aktion etwas gegen die Langeweile und Vereinsamung tun. Außerdem kannst du deine fotografischen Skills ausbauen und so nach der Krise besser fotografieren, als vorher.
Schau dir bitte dieses Video an, in dem ich die Aktion näher erkläre.
Wenn dich die weiteren Aufgaben interessieren, findest du sie alle hier in dieser Übersicht.

Die Aufgabe am Tag 27: “Die kleine weiße Kugel”

Heute kommt eine Aufgabe für Profis – oder jene, die es werden wollen. Ich hatte sie meinen Studenten an der FH Dortmund im letzten Semester gestellt. Dort hatte ich einen Lehrauftrag zum Thema Analoge Praxis. Das bedeutet, meine Studenten mussten diese Aufgabe auf Diafilm ohne jegliche Möglichkeit zur Bildbearbeitung lösen. Tja, was ein Profi werden will … 🙂

Diafilm musst du dir nun nicht kaufen, allerdings erwarte ich, dass du die Aufgabe – wenn du die Herausforderung überhaupt annimmst – ebenfalls ohne Bildbearbeitung löst.

Heute kann ich jeden verstehen, der sich denkt, dass ihn diese Aufgabe überfordert. Du musst diese Aufgabe auch nicht erledigen. Aber wenn du es versuchst, lernst du sicherlich viel dabei!

Statt einer kleinen, matt-weißen Kugel aus dem Bastelbedarf darfst du natürlich auch – ist ja grad Ostern – auch ein Ei dafür hernehmen. 😉

Kommen wir also zur genauen Aufgabenbeschreibung. Die durchgestrichenen Sätze galten für meine Studenten, die musst du nicht beachten/nutzen/erledigen.

(Haupt-) Ziele bzw. Schwerpunkte

  • “Fotografieren”= “Gestalten mit Licht”
  • weitreichende Gestaltungsmöglichkeiten erproben
  • Perspektive
  • 6×6 cm-Kamerasystem
  • Nahaufnahmen
  • Studioblitzanlage
  • Belichtungsmessung
  • „Basteln” im Studio – hier: Befestigung
  • prof. Präsentation, statt dessen Collage mit Fotojet
  • partielles Steuern der Helligkeiten in Vorder- und Hintergrund

  • “schattenfreies” Licht

Teilaufgaben und erforderliche Endergebnisse

  • 1 Foto Kugel weiß & Untergrund weiß
  • 1 Foto Kugel weiß & Untergrund schwarz
  • 1 Foto Kugel schwarz & Untergrund weiß
  • 1 Foto Kugel schwarz & Untergrund schwarz
  • dazu schriftlich (kurz) Überlegungen vorab, Dokumentation ggf. Kommentare

Ergänzung: Natürlich nimmst du eine weiße (!!!) Kugel und einen weißen (!!!) Hintergrund. Die Ergebnisse erzielst du NUR durch den gekonnten Einsatz von Licht!

Viel Spaß beim Testen, Ausleuchten, Basteln.:-)

Diese Aufgabe geht übrigens auf den ehemaligen Fototechnik-Dozenten an der FH Dortmund, Dipl. Ing. Axel Wehrtmann zurück. Er ist letztes Semester in den wohlverdienten Ruhestand gegangen.

Und weil die FH so schnell keinen Nachfolger finden konnte, musste er und fünf weitere Dozenten doch noch mal ran. Axel gab weiter seine wöchentlichen Vorlesungen, die Seminare gab er aber schon an andere ab. Einer davon war ich, der ich den analogen Teil seiner Unterrichtstätigkeit übernommen hatte, bis endlich ein Nachfolger gefunden wurde.

Auch ich musste damals diese Aufgabe erledigen, viel gelernt habe ich dabei. Danke Axel, dass du diesen Job so unvergleichlich gemacht hast, wie nur du es konntest! Hier findest du noch einen ausführlicheren Text über Axel, der wirklich lesenswert ist.

Feedback zu den eingereichten Fotos

In einem Feedback-Webinar habe ich die eingereichten Fotos besprochen, Verbesserungspotential aufgezeigt oder Gelungenes gelobt. Genau so, wie ich es auch mit deinen Fotos in der Inspiclass mache.

Hier ist die Aufzeichnung:

54 Kommentare

  1. Da ich keine Eier im Haus habe, war das einzige geeignete Objekt, das ich nach langem Suchen gefunden habe, eine 2cm kleine Styroporkugel. Die Fotos sind nur zugeschnitten, sonst nicht bearbeitet.

  2. Kein weißes Ei gefunden – eine Weihnachtskerze genommen – und dann ein farbiges Ei schwarz angemalt. Ich hoffe, das geht so – Hauptsache, die Aufgabe hat Spaß gemacht – und das hat sie!
    Danke Karsten und noch eine schönen Oster-Montag
    Übrigens: fotojet.com klappt nicht mehr – kommt die Meldung: (trotz jpeg) Format wird nicht unterstützt – nun mache ich die Collage mit Picasa.

  3. Wegen solcher Aufgaben habe ich das nicht studiert, sondern fotografiere nur als Hobby 🙂 Mannomann, das ist ja wirklich zum Verzweifeln. 3/4 habe ich versucht, das schwarze Ei , da gebe ich auf !

    alle 3 Fotos mit Canon 70d, 90mm Macro, Blitz eingeschaltet. Nur geschnitten ansonsten 1:1 unbearbeitet aus der Kamera; Zubehör: ein helles Ei

    oben links : 1/15 , f4 , ISO100
    oben rechts: 1/250, f27, ISO 100
    unten rechts: 1/45, f16, ISO 100
    unten links : ?!?

  4. Puh, das war nicht einfach, HighKey, LowKey, Shilouette und Schatten, alles auf einmal. Ich habe es allerdings ganz ohne Bearbeitung nicht hinbekommen. Die Idee zur Umsetzung, der Aufbau, all das war total spannend. Super Aufgabe und gut, dass ich heute nicht arbeiten musste…

    • ok, weiße Kugel vor schwarzem Hintergrund: hier habe ich tatsächlich einen schwarzen Hintergrund verwendet, alle anderen weiße Kugel, weißer Hintergrund. Da werde ich nochmal rangehen.

  5. hier noch ein Bild vom Aufbau: als Gestell eine Leiter, als Grundlage ein Brett, weiße und schwarze Fliesen, eine kleine weiße Kunststoffkugel, drei Taschenlampen und viel Geduld…

  6. Ähmmm Karsten , ging es darum , ein Ei schwarz anzumalen bzw eine weiße UND eine schwarze Kugel zu nehmen ?!?!? Bin verwirrt 🙂 dachte, die schwarze Kugel müsste man mit Belichtungseinstellungen hinbekommen…hmm

      • Aber es steht doch da: “schwarze Kugel .. vor….” da steht nichts von immer nur weiße Kugel und dann durch Belichtung – oder hab ich das nicht kapiert???

        • Die Aufgabe heißt doch Kleine weiße Kugel. Die nimmst du und machst alles andere mit Licht.
          Ich wäre nie auf die Idee gekommen, die anzumalen! 🙂

          • O.K. hab ich falsch verstanden, weil dann in der nähren Beschreibung steht:” schwarze Kugel…”
            Dann bitte mein Foto löschen – mach ich noch mal eins…

  7. und hier das ganze nochmal unbearbeitet… Leider habe ich nur zwei Hände und auch keine Studioleuchten – aber was mit einfachen Taschenlampen und Improvisation so geht – wenn man denn will – ist schon phänomenal.
    Danke Karsten für diese wirklich herausfordernde Aufgabe und deinen unermüdlichen Einsatz uns zu besseren Fotografinnen zu machen!

  8. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Ich habe gestern auch überlesen, dass nicht nur die Kugel, sondern auch der Hintergrund immer weiß sein sollen, deshalb heute ein zweiter Versuch mit Making of.

  9. Bemühte sich stets…

    ich hab ein Ei hart gekocht und gepellt, da ich nur welche mit braunen Schalen hatte.
    Und das schwarze Etwas ist ein “Schmink-Ei” aus Schaumstoff.
    Es hat Spaß gemacht, auch wenn es ziemlich misslungen ist.

  10. Hey Karsten!
    Endlich! Seitdem Du im Webinar gefragt hast, ob wir darauf Lust haben, habe ich auf diese Aufgabe gewartet. Eine spitzen Herausforderung und es hat super Spaß gemacht!
    Da mir keine Möglichkeit eingefallen ist, das Ei aufzuhängen und ich zu spät daran gedacht habe, es auf ein kleines Podest zu stellen, hoffe ich, dass Du den unteren Rand einfach mal nicht beachtest… 🙂

    Alle Bilder sind out of cam und mit einem weißen Ei und einem weißen Hintergrund fotografiert, wie gefordert.
    Freue mich auf Deine Kritik!

  11. Ich bin kein Profi! Aber die Aufgabe wollte ich unbedingt lösen. Ein einziges Ei hatte ich zur Verfügung,, das hat auch zwischendrin einen Riss bekommen. Wie kriegt man die Dinge eigentlich gleich groß abgebildet? Ich habe so sehr mit dem Blitz und der Position hin und her variiert, da war nichts mehr identisch in der Größe….

  12. Hallo Karsten, ich hatte echt kein echtes “Schwarz” zur Hand. Das Ei und der Hintergrund haben allerdings den gleichen Ton, das ist so ein gaaanz dunkles Graublauschwarz, aber ich wollte unbedingt mitmachen.
    Einstellungen: weiß auf schwarz : ISO 400, 1/4 sec, f8, 50mm
    weiß auf weiß: ISO 400, 0,4 sec, f5/6, 50mm
    schwarz auf weiß: ISO 100, 1/8 sec, f3/5, 90m
    schwarz auf schwarz: ISO 160, 0,8 sec, f11, 50mm

  13. Danke Karsten
    Eine sensationelle Aufgabe für einen Amateur, das hat wieder richtig gefordert,
    so ohne Fotozubehör (mindestens ein Blitz muss jetzt angeschafft werden).

    Tag 1: Kugel weiss vor weissem Hintergrund / ISO100 – F5.0 – 2sec – Licht von vorne
    Kugel schwarz vor weissem Hintergrund / ISO100 – F5.0 – 1sec – Licht von Hinten durch das Papier

    Tag 2: Kugel weiss vor schwarzem Hintergrund (weisses Papier)
    🙁 Wie bekomme ich ein punktförmiges Licht hin ?
    🙂 Ein Objektiv bündelt bekanntlich Licht, also basteln und probieren
    ISO400 – f9.0 – 8sec – Lange Belichtung und die Kugel anmalen
    Kugel schwarz vor schwarzem Hintergrund / ISO400 – f9.0 – 4sec -die Kugel links und rechts kurz anstrahlen

    Bild unten: Punktstrahler aus Objektiv, Fahrradlampe, Klebeband und einigen Zwischenringen als Streulichtbremse

  14. Ich hoffe, eine weiße Duschgelflasche, von der ich das Etikett abgelöst habe, zählt auch. 😉
    Als weiße Fläche diente auf allen vier Fotos ein kleiner Packen weißes A4-Druckerpapier.
    Alle vier Fotos sind zwar zugeschnitten, aber unbearbeitet.

    Da ich ich diese Aufgabe unter freiem Himmel mit der Sonne als Lichtquelle zu lösen versucht habe, konnte sich das wolkenlose intensive Himmelsblau ungehindert auf die Farbgebung auswirken.

    • Und hier noch mein Making-of:
      Ich habe für diese Aufgabe den Verlauf des Schattens genutzt, den die Hauswand warf.
      Da mein Assistent frei hatte, kamen keine weiteren Hilfsmittel zum Einsatz. 😉

  15. Also diese Aufgabe hat einige graue Haare produziert *g*
    Alle Bilder sind weisse Kugel (so ne Watte-Styroporkugel, leider sehr fransing das Teil) und ein weisser Karton im Hintergrund.
    War eine unheimliche Fummelei, das schwarz auf schwarz ist irgendwie nicht so ganz das Wahre.
    Alle unbearbeitet, nur quardatisch zugeschnitten

  16. Die Nächste Nacht habe ich mich dann mit einem Ei versucht, in der Hoffnung dass das besser geht. Naja……auch hier Probleme mit dem schwarz auf schwarz.
    Auch hier unbearbeitet,nur quadratisch zugeschnitten.
    Weisses Ei und weisser Karton als Hintergrund. Viel mit meinen kleinen Funzeln versucht richtig zu Leuchten. Einmal kam dann die Stableuchte aus der Garage zum Einsatz.

  17. Vielen Dank Karsten, was für eine coole Aufgabe, man, was habe ich geflucht 😀
    Nylonfäden und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr.
    Mit etwas mehr Zeit und Versuchen hätte ich die Weißtöne wahrscheinlich noch ähnlicher hinbekommen, aber das Prinzip sollte stimmen und Nachbearbeitung war ja nicht erlaubt.
    Für “weiß vor schwarz” und “schwarz vor schwarz” habe ich jeweils die Aufbauten mit in die Kollage gepackt.
    Für alle Fotos blieben die Positionen von Ei, Hintergrund und Kamera identisch, nur die Lampen und Schattenspender variierten (was gerade greifbar war).

  18. diese Fotoversuche waren sehr aufschlussreich .
    Was nehme ich für Licht ? Blitz oder Strahler ?
    Versuch 1 mit Strahler

  19. Witzige Aufgabe. Ich habe mit einem Systemblitz und schwarzem Karton als Abschatter gearbeitet und mangels anderer Objekte mit einem echten Ei im Eierbecher. Links unten würde ich in der Nachschau den Hintergrund gern noch heller blitzen.
    Ich hab mit dem Abstand vom Ei zum Hintergrund gespielt und mit dem Blitz direkt und indirekt (gebounced).

  20. Puh was habe ich geflucht…..ganz schön schwierig diese Aufgabe.
    Taschenlampen von oben, unten, rechts und links da brauch man schon mal noch ein paar Hände?
    Die Fotos habe ich mit einer FZ 200 gemacht, hier meine Ergebnisse:
    Foto 1. Licht von vorne ISO 200, f 8, 0,6 sec.
    Foto 2. Licht von oben ISO 400, f 8, 1,0 sec.
    Foto 3 Licht von hinten durch weißes Papier ISO 100, f 5,6, 1,0 sec.
    Foto 4 Punktlicht von rechts und links ISO 100, f 8, 0,6 sec.

  21. Diese Aufgabe hat mich auch richtig gereizt, ich wollte es unbedingt versuchen. Habe mir eine Styroporkugel besorgt und sie auf eine kleine Plastedose gestellt. Etliche Zeit habe ich heute für diese Herausforderung zugebracht. Ich habe nur eine kleine Taschenlampe benutzt. Die Fotos sind, wie gefordert unbearbeitet, nur zugeschnitten.
    Bin wirklich gespannt, wie man das noch besser hinbekommt.

  22. Also, bei dieser Aufgabe bin ich auf die Auflösung im Webinar gespannt.
    Genutzt habe ich ein Tennisball, ein 50 mm Objektiv und 3 Lampen. alle Fotos sind in Lightoom auf eine ähnliche Größe zugeschnitten.
    Die Aufnahmen sind sicher nicht optimal aber ich habe es versucht:-)

  23. Eine echte Herausforderung. Ich bin noch nicht ganz zufrieden, aber sehr gespannt auf die Ausführungen und Tipps von Karsten.

    • Wo ist meine letzte Kugel hin, gestern war die doch noch da? :))
      Man sollte sich die Bilder wohl nicht im Dunkeln angucken

  24. Hab mir erst ca. zwei Stunden eine Lightbox gebaut. Dann hab ich festgestellt, dass ich die eigentlich kaum brauche. Fotografiert habe ich insgesamt fast 5 Stunden. Durch. Uff, am Anfang hat überhaupt nichts geklappt, obwohl ich es mir nicht so schwer vorgestellt hatte. Und am Ende gings dann doch. Nur vom Weißabgleich bin ich nicht wirklich zufrieden, aber bearbeiten war ja nicht erlaubt 😉 Die Fotos sind nur beschnitten, sonst nix. Ach ja es ist ein Tischtennisball auf einer Flasche. Alle mit ISO 100 und Blende 5.6 bei einer Brennweite von ungefähr 50mm (hab nicht so genau geguckt). Die Belichtungszeit hat zwischen 2sek und 1/13sek.

  25. Hallo Karsten, wieder eine Aufgabe, bei der ich schon fast gepasst hätte. Und leider hatten wir weder weiße Eier noch eine weiße Styroporkugel zur Hand. Also musste einer der Hasen, die du schon von der High-Key-Aufnahme kennst, nochmal ran.

  26. So hier das Making of von Schwarz auf schwarz. Bei den anderen war so ein Chaos, dass ich nicht mal Making of- Fotos gemacht hab…

  27. Kleine weiße Kugel ist schön und hat viele Beispiele hier gefunden. Deshalb meine Variation mit einem Engelchen. Im Prinzip wie gefordert 1x weiße Figur und 1x weißes Hintergrundpapier. Vielleicht etwas off topic, aber dafür neue Probleme:
    • Schattenwurf durch die Flügel,
    • ausgefressene Lichter & zu viele Grauwerte bei w/s.
    • den Sockel musste ich wegretouchieren, also teilweise Nachbearbeitung 🙁

    Bild 1 oben li w/w: 3x Blitz von vorne, f/11, ISO 100
    Bild 2 oben re w/s: 2x Blitz von re und li f/8, ISO 100
    Bild 3 unten li s/w: 1x Blitz von hinten volle Pulle
    Bild 4 unten re s/s: mit abgedunkelterTaschenlampe von beiden Seiten gemalt

  28. Nachdem ich über 30 Jahre immer wieder diese Aufgabe stellte, um meinen Studis anhand eines maximal einfachen Motivs die schier erstaunlichen Möglichkeiten der Lichtführung nahe zu bringen, sehe ich hier schon wieder solche Eier. Um Jottes Willen. Doch Spaß beiseite: Vereinzelt gibt es zu meiner Überraschung tatsächlich Ansätze, die wirklich gut sind. Großes Lob!

    Leider verschwieg Euch Karsten den zweiten (und interessanteren) Teil der Aufgabe. Dabei ging es um das Anwenden der bei den Beleuchtungsübungen gewonnenen Erkenntnisse. Wiederum AUSSCHLIESSLICH durch Verändern der Beleuchtung sollen drei Fotos entstehen, die derart verschieden sind, dass man partout nicht glaubt, dass tatsächlich nichts als die Beleuchtung geändert wurde. Und für „Meisterschüler“ könnte man hinzufügen: Durch das Einfärben der Beleuchtung(en) können dramatisch unterschiedliche (und visuell sehr ansprechende) Wirkungen entstehen, jedoch sollte zunächst versucht werden, das Ziel NICHT durch (ggf. partielles) Einfärben zu erreichen.

    Trotz allem: Bleibt gesund & munter – und so engagiert & kreativ!

    • Hallo Axel,

      ja ist denn schon wieder Osten, dass du dich auf Eiersuche ins Netz begibst?! 😉

      Ja, die zweite Aufgabe ist spannend, aber in der Corona-Reihe, wo ja täglich eine Aufgabe gestellt wurde, sicherlich nicht so einfach zusätzlich machbar. Aber dafür habe ich ja jetzt die Workclass gegründet, um das Eine oder Andere noch vertiefen zu können.

      Bis bald, ich hoffe, wir sehen und mal wieder! Bleib gesund! 🙂

      • Hi Karsten,
        das ist eine sehr interessante Aufgabe und ebenso wichtige Erkenntnis, danke Dir und Herrn Wehrtmann.
        Spannend wird sicher auch die Variante in umgekehrter Farbgebung, also aus schwarzem Ei mit schwarzem Hintergrund ein weißes Foto per Lichtvariation zu gestalten – ich fang mal gleich zu tüfteln an :))
        Herzliche Grüße von Jochen

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