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LED-Tischleuchte: Die BenQ Screenbar

Über eine geniale LED-Tischleuchte, die ich am liebsten selbst erfunden hätte.

Mitte September fand sich plötzlich eine E-Mail von Alina von der Firma BenQ aus Taiwan in meinem Postfach. Darin bot sie mir an, eine Screenbar zu testen. Ich musste erstmal schauen, was das überhaupt ist …. aha, eine LED-Tischleuchte, die oben auf dem Monitor befestigt wird … okay ….

Nach einem kurzen Gedanken war für mich klar: „Was soll ich denn mit dem Kokolores? Nö, bin nicht interessiert.”

Ich habe mir dann noch das Produkt-Video angeschaut und entschieden, dass ich mich damit nicht rumschlagen will. Ich habe einfach nicht eingesehen, was ich damit soll.

Doch einige Tage später sitze ich morgens früh an meinem Mac und stelle fest, dass ich auf der Tastatur kaum die Buchstaben erkenne und mehr Licht brauche. Also habe ich das Deckenlicht angemacht. Das hat alles ordentlich hell gemacht … hmmmm, ich kam ins Grübeln: eigentlich unnötig, wenn ich nur Licht auf der Tastatur brauche ….

Also dachte ich noch mal darüber nach und wollte der Sache doch eine Chance geben. Habe mir das Ding schicken lassen und was soll ich sagen: Ich will sie heute nicht mehr hergeben! 🙂

 

Die perfekte LED-Tischleuchte

Aber immer schön der Reihe nach. Schau dir mal dieses Video an:

Was ich als erstes als unnützen Tand abgetan hatte, ist mir mittlerweile lieb und teuer! Die BenQ ScreenBar ist echt ein tolles Ding.

Denn ganz oft fehlt es, vor allem in der dunklen Jahreszeit, an einem kleinen bisschen Beleuchtung auf dem Schreibtisch. Die übliche Lösung stellen dann Tischleuchten dar, wenn möglich mit stromsparender LED-Technik.

Meine schlechte Erfahrung mit normalen Tischleuchten

Da bin ich aber ein gebranntes Kind: Vor Jahren saß ich beim Schreiben eines Buches in einer sehr dunklen Ecke unseres großen Wohnzimmers. Ich arbeitete wie besessen viele Stunden täglich und ließ dabei meinen Schreibtisch von solch einer Schreibtisch-Leuchte, die links des Monitors stand, beleuchten.

Nach wenigen Tagen bekam ich sowas von massive Kopfschmerzen und konnte mir die zuerst überhaupt nicht erklären. Nach einigem Kopfzerbrechen war klar, woran es lag: Durch die einseitige Beleuchtung von links schloss sich nämlich die Pupille meines linken Auges sehr stark, während auf der unbeleuchteten Seite des Computers die Pupille des rechten Auges stark geöffnet bleibt – denn da war es ja dunkel. Ich hab noch mit keinem Augenarzt darüber gesprochen, aber mit etwas gesunder Menschenverstand kam ich dann ganz schnell auf die Lösung, dass solch ungleichmäßige Beleuchtung alles andere als ergonomisch ist.

Seitdem habe ich keiner solchen Tischleuchte mehr eine Chance gegeben.

Also hab ich seitdem, wann immer ich das Gefühl hatte, etwas mehr Licht am Schreibtisch zu benötigen, immer das große Deckenlicht angemacht. Vier Neonröhren mit insgesamt 60 Watt haben mir dann den ganzen Raum taghell erleuchtet, was natürlich für die Bildbearbeitung manchmal auch gar nicht so ideal war. Denn von den Wänden wird oft ganz schön viel Licht auf den Monitor reflektiert. Vom hohen Stromverbrauch mal ganz zu schweigen! Und dann musst du für den Fuß der Lampe auch noch Platz auf dem Schreibtisch opfern.

Da ist diese Screenbar eine sehr gute Alternative.

Warum diese LED-Tischleuchte perfekt ist

  • Sie wird oben auf dem Monitor befestigt, hält dort perfekt und nimmt dir keinen Platz auf dem Schreibtisch weg.
  • Energiekosten? Lächerlich! Dein USB-Port am Computer versorgt sie über ein dünnes Kabel mit.
  • Die Helligkeit und Lichtfarbe (2700 – 6500 °Kelvin) kannst du manuell einstellen. Oder, noch besser: Ein Umgebungslichtsensor sorgt für die optimale Anpassung auf die sonstige Lichtsituation im Raum.
  • Stellst du das Licht manuell ein, kannst du durch ein kühles Licht den Melatonin-Spiegel senken und so deine morgendliche Restmüdigkeit vertreiben  Ein warmes Licht am Abend sorgt dann dafür, dass die Melatonin-Produktion wieder hochgefahren wird. So kannst du auch an Tagen mit wenig Aufenthalt im Tageslicht deine innere Uhr intakt halten. Sehr geil!
  • Das allerbeste: Diese LED-Tischleuchte ist so konstruiert, dass sie wirklich nicht die Oberfläche deines Monitors beleuchtet. Du kannst sie nach Montage um 20° so drehen, dass sie gerade nicht auf den Monitor scheint. Mein Tipp: Wenn du einige Staubflusen auf der Monitor-Oberfläche hast, drehe die Screenbar so, dass die Flusen gerade eben nicht beleuchtet werden. Dann kannst du sicher sein, dass kein Licht auf den Monitor fällt. Denn das würde die Farben bei der Bildbearbeitung verfälschen.
  • Dein Schreibtisch wird dann aber optimal beleuchtet. Außerdem musst du auch keine Angst haben, dass diese LED-Tischleuchte dich blendet: Wenn du deinen Monitor ergonomisch aufgestellt hast, dann befindet sich die Oberkante des Monitors genau auf deiner Augenhöhe. Die Screenbar kann dich also gar nicht blenden, denn das Licht fällt dir nur bis auf den Bauch –  die Brust und der Kopf werden gar nicht beleuchtet.
  • Mit diesen Eigenschaften ist diese LED-Tischleuchte die eierlegende Wollmilchsau für umweltbewusste Fotografen, die in einem möglichst papierlosen Büro viel am Computer sitzen, deshalb manchmal zu wenig Tageslicht bekommen und trotzdem perfekte Ergebnisse in der Bildbearbeitung verlangen – also für jemanden wie mich. 🙂

 

Der Praxiseinsatz

Schau mal, so sieht das Licht diese LED-Tischlampe in der Praxis an meinem Schreibtisch aus:

Die Beleuchtungssituation an meinem Schreibtisch: Hier mit dem großen Deckenlicht und Screenbar. Wie du deutlich auf dem rechten Teil des Monitors sehen kannst, gelangt ganz schön viel Reflexion von den Wänden auf den Monitor. Dies liegt aber an diesem Kamerastandpunkt, im Normalbetrieb sehe ich diese Reflexionen nicht auf dem Monitor. Ich habe ja auch vor der Screenbar schon Bilder bearbeitet und für eine gute Beleuchtungssituation ohne Reflexionen gesorgt.

 

Nur mit Screenbar. Hier kommt wirklich kein Licht auf den Monitor. Dafür ist der Arbeitsplatz schön hell ausgeleuchtet, ohne zu blenden. Hier siehst du das Licht der Screenbar direkt und als Spiegelung auf dem Monitor nur, weil ich für dieses Foto von unten fotografiert habe. Aus meiner normalen Sitzposition vor dem Monitor ist beides nicht zu sehen.

 

Ohne zusätzliches Licht im Raum herrscht Mitte Dezember morgens um 9 Uhr und 3 Meter vom Fenster entfernt Dämmerlicht vor. Für mein Auge ist es zwar heller als auf diesem Foto. Das Lesen eines Briefes ist in dieser Situation jedoch nur schwer möglich. Und für meine Augen ist diese Situation mit dem dunklen Umfeld und dem hellen Monitor sehr unangenehm.
Damit du anhand des immer gleich hellen Monitorfotos sehen kannst, dass ich alle drei Fotos gleich mit der Kamera belichtet habe, musste ich dieses Foto hier etwas zu dunkel zeigen.

 

Der Monitor im Detail

Das alles entscheidende K.O.-Kriterium für einen Fotografen ist natürlich, dass das Licht keinesfalls auf den Monitor fällt und so Farbe und Helligkeit bei der Bildbearbeitung beeinflusst.

Hier der Beweis:

Zuerst das Foto des Monitors ohne zusätzliche Beleuchtung als Referenz. Wird sich das Foto auf dem Monitor durch das Anschalten von zusätzlichem Licht verändern?

 

Das Licht der Screenbar verändert das Monitorbild nicht.

 

Deckenlicht und Screenbar sind eingeschaltet. Wenn du genau hinsiehst, wird der obere Teil des Monitorbildes einen Hauch durch das Deckenlicht aufgehellt. Das geht für viele Anwendungsfälle klar, doch nach meiner Meinung ist die Lösung nur mit der Screenbar die Beste.

 

LED-Tischleuchte: Klare Kaufempfehlung

Die Bilder beweisen: Für Bildbearbeiter ist die BenQ ScreenBar ein klasse Produkt mit meiner absoluten Kaufempfehlung – wenn du eine ähnliche Situation an deinem Schreibtisch und ähnliche Anforderungen hast.

Mit derzeit 99 € ist sie nicht gerade die günstigste Leuchte für den Schreibtisch, aber mit Sicherheit eine sehr gute mit speziellen Eigenschaften, die besonders für Bildbearbeiter und Fotografen vorteilhaft sind.

Ich jedenfalls bin begeistert und gebe sie nicht mehr her! 🙂

Diese LED-Tischleuchte wurde mit von BenQ kostenlos zur Verfügung gestellt. Hat mich das zu diesen positiven Worten bewegt? Ein klares Nein! Es war die eindeutige Nützlichkeit und die hohe Qualität des Produkts selbst, das mich zum Fan werden ließ!

Hätte ich sie mir selbst gekauft? Wahrscheinlich nicht, denn mir war solch eine Art der LED-Tischlampe vorher unbekannt. Aber nun, wo ich weiß, dass es sowas gibt, kann ich sie dir mit bestem Gewissen als tollen Stück Technik empfehlen. Danke Alina und BenQ. 🙂

Was sagst du? Wäre das was für dich oder machst du lieber das Deckenlicht an? Hinterlasse einen Kommentar, wenn du Fragen hast – ich freu mich drauf! 🙂

26 Kommentare

  1. Jürgen Reißmann

    Hallo Karsten,

    „Wenn du deinen Monitor ergonomisch aufgestellt hast, dann befindet sich die Oberkante des Monitors genau auf deiner Augenhöhe“ (Dein Zitat).
    Das scheint mir bei dir nach deinen Bildern aber selbst nicht der Fall zu sein.
    OK, eigentlich benötigte ich demnächst auch mal wieder eine neue Schreibtischleuchte und, ja, ich habe noch nicht die richtige gefunden.
    Bei meinem aktuellen Monitor befindet sich am oberen Rand in der MItte eine Kamera (integriert), ob sich dann die Leuchte da befestigen läßt ist fraglich und wenn ja, verdeckt sie die WebCam.
    Mein Monitor ist quasi „an die Wand genagelt“ und hat einen Abstand einer reichlichen Armlänge zu meinen Augen.
    Ob da vom Licht noch etwas übrig bleibt?
    Im Werbevideo steht ja die Tastatur direkt unter der Leuchte.
    Macht ja wohl kein Mensch wirklicht, ist ja dann ständig mit der Nase am Monitor.
    Und ja 99,00 Teuronen sind mir für eine LED-Leuchte echt zu viel.
    Und nein, ich werde sie mir aktuell sicher nicht kaufen.
    Und ja, wenn ich sie von BenQ kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen würdem würde ich sie sicher auch behalten.

    Gut Licht
    Jürgen

    • Wenn man nur die Fotos sieht, könnte man darauf kommen. Was du aber wohl nicht weißt: Ich bin 2 Meter groß. Da kann ich einen Monitor nicht einfach auf den Tisch stellen. Dehalb habe ich diese zwei “Erhöhungsstufen” aus Holz gebaut. So ist die Oberkante tatsächlich auf meiner Augenhöhe. 🙂

  2. Frank Heitmüller

    Hallo und Guten Morgen!
    Danke für den Artikel und den Tipp.Das ist schon recht überzeugend, was Du zu der “Laterne” 🙂 schreibst.Vor allem das Problem mit den Kopfschmerzen (bei mir rechts), war mir bis dato nicht bewußt. Ich bin noch Greenhorn auf dem Gebiet der Bildbearbeitung und hatte mir aufgrund Deiner Empfehlung den ViewSonic VP2468 zugelegt (übrigens spitze der Monitor), und eben seit der dunklen Jahreszeit traten auch bei mir Kopfschmerzen auf, was ich sonst nie kannte. Eine frage noch: Du schreibst, die optimale Monitorhöhe wäre Oberkante Monitor=Augenhöhe. Auf Deinen Schreibtisch-Bildern sieht es so aus, als ob Dein Monitor wesentlich höher steht. Oder täuscht das?
    LG Frank

    • Gern geschehen. 🙂

      Dann hat mich meine Einschätzung mit der Kopfschmerz-Ursache nicht getrübt. Danke für die Bestätigung! Nenn mich Dr. Schmerzfrei! 😉

      Doch der ist auf Augenhöhe. Für jeden anderen wäre er wahrscheinlich auch viel zu hoch. Bei 2 Meter Körpergröße passt er aber gerade so. 🙂

  3. Brigitte Hermes

    Hallo Karsten,
    bin begeistert von deinem Artikel. Das wird mit Sicherheit mein nächster
    Einkauf sein.
    Viele Grüße
    Brigitte

    • Berichte mal von deinen Erfahrungen, Brigitte! 🙂

  4. Sieht sehr überzeugend und durchdacht aus.
    Kann mir vorstellen diese Leuchte auch einmal zuzulegen.
    LG
    Harry

    • Jau, da hat sich wirklich einer was einfallen lassen! 🙂

  5. Manfred Weisser

    Moin Karsten,
    so etwas habe ich schon lange gesucht. Danke für den Hinweis.
    Ich wünsche dir angenehme Feiertage.
    Manfred

  6. Rainer Kaelcke

    Das hört sich ja gut an und scheint ein Problem zu lösen. nach dessen Lösung ich bisher noch gar nicht gesucht habe. Man sollte den BenQ-Leuten dann gleich noch den Auftrag geben, die Leuchte mit einer WEB Cam zu ergänzen, man macht ja nicht nur Bildbearbeitung am Monitor.
    lg_rk

  7. Michael Hellmuth

    Hallo Karsten,

    hab mir die Lampe mal bestellt, den USB Anschluss für die Stromversorgung finde ich richtig gut (nicht noch ein Stecker unterm Schreibtisch 😉).
    Mal sehen wie sie sich macht, vielen Dank für den Tip.
    Wünsche Dir und Deiner Familie eine schöne Weihnachtszeit und gute Erholung.
    LG
    Michael

    • Danke, Michael, das wünsche ich dir und deinen Lieben ebenfalls. 🙂

  8. Carmen

    Moin Karsten,

    vielen Dank für den super Tipp! Da habe ich gleich ein tolles Weihnachtsgeschenk für mich. 🙂 Ich finde Deine Newsletter echt klasse!
    Schönes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🙂
    LG
    Carmen

    • Gerne. 🙂
      Das wünsche ich dir auch! 🙂

  9. Norbert

    Hallo Karsten. Habe mir sehr lange Dein Referenzbild und das nachfolgende Bild mit Lampe angesehen. Die Farbe im 2. ten Bild gleicht wohl der Referenz doch glaube ich das das 2. te Bild etwas heller ist. Da das Motiv im gesamten hell ist, ist die Aufhellung für die Bewertung des Bildes vernachlässigbar. Wie verhält sich dieser Umstand bei dunkleren Motiven ?
    Dieser Link : https://www.eizo.de/alle-monitore/produktlinien/coloredge/ führt zu einem Bildbearbeitungsmonitor für Fottografen. Dieser Monitor hat zur besseren Beurteilung der Bilder eine Lichtblende. Wieso befürwortest du das Gegenteil ?
    Meine Fragen sind der suche nach Erkenntnissen geschuldet Sie sollen keine Kritik sein !

    Norbert

    • Du musst dich nicht für die Frage entschuldigen, ich finde es gut, wenn jemand mal nachbohrt.:-)

      Diese Blende am Eizo ist dafür da, Lichteinfall von oben und den Seiten zu vermeiden. Denn starke Sonneinstrahlungen auf die Monitoroberfläche könnten das Bild verändern. Wenn du tagsüber bei Sonnenschein an einem Südfenster sitzt, siehst du manchmal fast gar nichts mehr vom Bild auf dem Monitor.
      Das ist unbedingt zu vermeiden, am besten schon bei der Wahl des genauen Platzes für deinen Schreibtisch im Raum. Deshalb stelle ich meinen nicht an das Fenster, sondern tief in den Raum.
      Doch manchmal ist genau diese Aufstellung des Schreibtisches halt mit dem Umstand verbunden, dass es am Schreibtisch recht duster ist – dann brauchst du Licht.
      Das Licht der oben vorgestellten Lampe fällt nicht auf den Monitor und erhellt meinen Arbeitsplatz da, wo ich es benötige – nämlich auf der Tischplatte. Insofern ist sie perfekt für diese Arbeitssituation geeignet.
      Dein Hinweis auf die dunklen Motive kommt nicht von ungefähr: Gerade bei sehr dunklen Motiven hat jede Spiegelung der Umgebung auf der Monitoroberfläche sehr viel größere Auswirkungen, als bei sehr hellen Motiven. Deshalb schalte ich in solchen Fällen kurzzeitig für die Helligkeits- und farboptimierung das Umgebungslicht völlig aus. In der Praxis allerding ist das sehr selten der Fall und am Ende kann man da auch mal Fünfe grade sein lassen. Vor allem, wenn du für Onlinemedien optimierst – denn dann hast du selbst ja nicht in der Hand, wie das Foto beim Betrachter angesehen wird.
      Sitzt der dann am sonnigen Südfenster, könntest du dir jede Art von Bildoptimierung von vorne herein sparen. Auf der anderen Seite: Wir wissen das nicht, während wir die Bilder bearbeiten. Also ist es eine gute Idee, wenn du dein Bestes beim Bearbeiten tust – und für die Beleuchtungssituation beim Betrachter etwas Gelassenheit dazutust. 🙂

  10. B C

    Hallo Karsten,
    Auf deinen Bildern sieht das so aus, als würde die Halterung der Lampe einen Teil des Displays oben beim Viewsonic VP 2468 verdecken. Stimmt das und wenn ja, stört das beim benutzen?
    Viele Grüße
    B C

    • Ist mir bisher gar nicht aufgefallen, aber du hast Recht. Der Bereich ist ca. 2 x 38 mm groß – stört nicht, verdeckt nichts Wichtiges und fällt praktisch gar nicht auf. 🙂

  11. Thorsten Seeker

    Hallo Karsten,
    passt die Lampe auch auf einen flachen i-Mac Monitor?
    Beste Grüße, Thorsten

    • Da gehe ich mal ganz stark von aus. Denn vorne ist ne Kante, die ihn am Monitor hält, während sich hinten ein federnd gelagertes Gegengewicht an die Tiefe des Bildschirms anpasst.

  12. Thorsten

    So …. Mittlerweile habe ich die Lampe bestellt und erhalten.
    Sie passt perfekt auch meinen iMac und ich möchte sie nicht mehr missen. Eine Super-Empfehlung!!!! Besonders gut finde ich:
    1. Kein Blenden
    2. Automatische Einstellung der Helligkeit möglich
    3. Einstellung von kälterem oder wärmerem Licht
    Ich kann die Lampe nur empfehlen!

    • Freut mich, dass sie dir gefällt! 🙂

  13. Klasse Teil, die Leuchte. Für den, der vorrangig eine Tischleuchte braucht,
    ist sowas sicher erste Sahne. Bzgl. nicht erkennbarer Tastatur geht´s allerdings auch einfacher. Ich habe eine mit beleuchteten Tasten… 😉 Wählbare Farben rot, gelb, blau, und dimmbar
    Die Seite hier ist übrigens ziemlich klasse. Gelesen habe ich sicherlich längst nicht alles, ich arbeite dran… Also, herzlichen Dank für die vielen Tipps, Informationen und durchaus hochwertige Unterhaltung!
    Herzlich grüßend, Dirk

    • Wenn es nur ums Schreiben ginge, aber damit beleuchtest du auch einen Brief usw. Daher käme mir eine beleuchtete Tastatur nicht in den Sinn, auch aus Ergonomiegründen. Vielschreiber halt. 🙂
      Danke für das Los! 🙂

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