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Polfilter: Himmelsvertiefer und Reflexkiller

Der Polfilter sorgt in der Landschaftsfotografie für besondere Fotos.

Polfilter
Meiner: Polfilter von B&W

Mein erstes AHA-Erlebnis mit einem Polfilter, auch Polarisationsfilter genannt, hatte ich damals auf Helgoland: Ein Stückchen roten helgoländer Felsen im Anschnitt, ein tiefblauer Himmel, die unendlichen Weiten der Nordsee und mittendrin eine Möwe – Wahnsinn! Was für ein Himmelsblau! Wenn ich mal irgenwann zu viel Zeit habe, suche ich’s raus… 🙂

Einem Polfilter werden mitunter unglaubliche Dinge unterstellt. Da könntest du glauben, das Ding kann wahre Wunder wirken. Vor allem Landschaftsfotografen schwärmen immer mal wieder davon. Deshalb lass mich in diesem Artikel die Wirkungen des Polfilters am Beispiel der Landschaftsfotografie zeigen.

Doch was ist das überhaupt, diese Polarisation??

Polarisiertes Licht

Hast du im Physikunterricht aufgepasst? 😉

Licht breitet sich bekanntlich in Form von Wellen aus und Wellen schwingen in einer bestimmten Richtung. Die Schwingungsrichtung der Lichtwellen wird durch die sog. Polarisation des Lichtes festgelegt. Klingt kompliziert?

Vereinfacht gesagt, kann eine Lichtwelle von links nach rechts schwingen; dann nennt man sie “horizontal”. Schwingt die Lichtwelle jedoch von oben nach unten, heißt sie “vertikal”. Und natürlich gibt es auch alle Zwischenstufen zwischen horizontaler und vertikaler Schwingungsrichtung, denn für gewöhnlich enthält Licht eine gleichmäßige Mischung aller Richtungen. Dieses Licht nennt sich dann “unpolarisiert”, weil es sich keiner einzelnen Richtung zuordnen lässt. Immer noch zu kompliziert?

Machen wir es an der Praxis fest: Ich erkläre dir, wie ein Polfilter funktioniert.

Das Funktionsprinzip des Polarisationsfilters

Ok, ganz einfach: Stell dir eine Gefängniszelle mit Gitterstäben vor. So eine wie im Wilden Westen. Das Licht fällt nun auf die Gitterstäbe in die Zelle – und die Gitterstäbe sind der Polfilter.

Durch die senkrechten Gitter gelangen nun nicht mehr alle Lichtstrahlen in die Gefängniszelle: Nur die, deren Schwingungsrichtung ebenfalls vertikal (senkrecht) ist. Alle anderen werden von den Gitterstäben nicht durchgelassen.

Kurz gesagt: Ein Polfilter lässt nur Licht in einer bestimmten Polarisationsrichtung durch und sperrt das Licht anderer Polarisationsrichtungen aus. So wie ein Sieb, das kleine Partikel durchlässt und die großen auffängt.

Dadurch “fehlt” natürlich ein Teil des Lichts. Er wirkt also auch wie ein leichter Graufilter.

Das alles für sich genommen ist ja eher langweilig.

Richtig interessant wird es erst, wenn Teile des Lichts deines Motivs bereits polarisiert sind. Möglich wird dies durch Reflexion, Streuung, Absorption, Doppelbrechung oder künstliche Polarisation. Ich erspare dir die Details, du musst einfach nur wissen, dass polarisiertes Licht durchaus im echten Leben da draußen vorkommt. 🙂

Ok, gehen wir davon aus, dein Motiv enthält polarisiertes Licht. Dann kannst du den Polfilter so drehen, dass er genau dieses Licht auslöscht oder auch verstärkt. Auf dieser physikalischen Grundlage basieren die meisten Effekte, für die du einen Polfilter einsetzen willst.

Der Polfilter

Polfilter gehören zu den drei Filtern, die du heute noch kaufen willst, weil du deren Effekte nicht anderweitig produzieren kannst (z. B. durch Bildbearbeitung). Nebenbei: Die beiden anderen sind der Graufilter und der Schutzfilter (UV Filter).

Effekte

Polfilter bieten eigentlich nicht viel, aber das Wenige kann zu erstaunlichen Effekten genutzt werden, falls die Aufnahmebedingungen passen.

Der Polfilter, auch Polarisationsfilter genannt, bietet folgende Effekte:

  • reduziert Spiegelungen (nur die nicht-metallischen, also Glas, Wasser, Lack usw.) und
    • macht so das Blattgrün in Naturfotos satter
    • entspiegelt Wasseroberflächen, so dass du hineinsehen kannst
  • verstärkt Himmelblau und die Farben eines Regenbogens
  • verbessert Kontraste in Landschaftsaufnahmen
  • ermöglicht Einblicke in sonst undurchsichtige Fenster
  • beseitigt das unerwünschte Glitzern beim Reproduzieren von Ölbildern
  • lässt Mineralien in mikroskopischen Bildern leuchtend erscheinen

Damit dieser Artikel nicht zu lang wird, konzentriere ich mich auf die Wirkungen in der Landschaftsfotografie (in der o.g. Aufzählung fett geschrieben).

Jeder der hier aufgezählten Effekte ist, die richtigen Begleitumständen (also polarisiertes Licht im Motiv) vorausgesetzt, praktisch einsetzbar. Du darfst aber nicht erwarten, dass das alles jederzeit gleichzeitig auftritt. 🙂

Anwendung

Der Polfilter ist ganz einfach anzuwenden:

  1. Schraub ihn auf dein Objektiv.
  2. Sieh durch deine Kamera und dreh so lange am Filter, bis der gewünschte Effekt erreicht ist. Zwischen dem minimalen und dem maximalen Effekt kannst du beliebig wählen, was dir am besten gefällt.

Das war’s schon! 🙂

Es gibt ein paar Kleinigkeiten zu beachten:

  • Solltest du eine Streulichtblende (auch Gegenlichtblende genannt) verwenden (was ich immer empfehle!!!), wird es manchmal fummelig. Deine Finger finden wenig Platz am Filter, weil du ja von vorne in die Streulichtblende hineingreifen musst. Aber es ist machbar.
  • Es gibt Objektive, deren Front sich beim Scharfstellen mitdreht. Bei einem solchen Objektiv stellst du zuerst scharf, erst dann drehst du den Filter.
  • Einen Polfilter willst du nicht als Immerdrauf-Schutz-Filter verwenden. Er klaut dir mindestens die Hälfte des Lichts, was zu längeren Belichtungszeiten führt. Nebenher wird das Sucherbild dunkler (= du siehst dein Motiv nicht so gut) und du hast ständig die Effekte des Polfilters im Bild. Sogar, wenn du das gar nicht willst.

Schauen wir uns an, wie Landschaftsfotos aussehen, die mit einem Polfilter fotografiert wurden:

Polfilter: Beispiele

Spiegelungen reduzieren

Fangen wir mit der Entfernung von Spiegelungen an. Manchmal kommt es auch mal nur zu einer mehr oder weniger starken Reduktion von Spiegelungen. Es kommt halt auf die Polarisation des Lichts im Motiv an. Das hat sehr viel mit dem Sonnenstand und dem Einfallswinkel zum Motiv zu tun.

In der Landschaftsfotografie neutralisierst du die Spiegelung des Himmels auf Blättern und der gesamten Vegetation. Dadurch kannst du die darunter befindliche Farbe von Pflanzen besser und klarer sehen.

Natürlich werden auch Spiegelungen von Wasseroberflächen und anderen glänzenden Stellen genommen – sehr interessant.

Bei den beiden folgenden Fotos handelt es sich um völlig unbearbeitete Fotos. Da ist nichts dran gemacht! Hast du schon mal solch einen blauen Himmel ohne Polfilter und Photoshop hinbekommen??

Polfilter in der Minimalstellung. Deutlich kannst du die Spiegelungen auf dem Felsen sehen.
Der Polfilter steht auf der Maximalstellung. Die Spiegelung ist fast vollständig eleminiert.

Auch Wasseroberflächen kannst du mit dem Polfilter durchdringen. Je nach Winkel zum Licht wird die Wasseroberfläche ganz oder nur teilweise entspiegelt. Funktioniert wie im folgenden Foto wunderbar bei glasklaren Gletscherseen auf 5000 m, wie hier am Pastoruri-Gletscher in Peru. In unserer heißgeliebten Nordsee wird das nichts, solange sie nicht glasklar ist. 😉

Mit dem Polfilter ließ sich die Spiegelung von der Wasseroberfläche nehmen – zumindest teilweise. Es kommt immer auf den Winkel des einfallenden Lichts an, ob du durch die Oberfläche hindurch fotografiern kannst.

Verstärkung des Blau des Himmels

Du kennst das sicherlich: Wann immer du Landschaften fotografierst, sieht der Himmel im Original fantastisch aus. Aber im Bild ist er oft ziemlich blass, oder? Das kannst du mit dem Polfilter ändern.

Himmelslicht ist stark polarisiert, deshalb reagiert es auf den Polfilter besonders stark. Die Folge ist ein kräftiges Himmelsblau. Schau mal:

Mit einem Polfilter bringst du das Blau des Himmels erst so richtig zum Strahlen.

Voraussetzung ist allerdings, dass du auch polarisiertes Licht im Motiv hast. Manchmal passt der Winkel zur Sonne überhaupt nicht, oder der Himmel ist stark bewölkt. Dann gibt es wenig oder fast gar kein polarisiertes Licht, das du mit einem Polfilter selektiv wegfiltern könntest. Auch Luftverschmutzungen reduzieren den Anteil des polarisierten Lichtes am Himmel massiv.

Da findet sich die Erklärung, warum Polfilter auf Landschaftsfotos manchmal enttäuschend wenig Wirkung haben. Ohne dass du in diesem Moment daran etwas ändern könntest. Wenn du dir den Standort, die Uhrzeit und das Wetter nicht beliebig aussuchen kannst (z.B. auf Reisen), musst du dich einfach mit dem Effekt abfinden, der zu diesem Zeitpunkt möglich ist.

Die besondere Wirkung des Polfilters: Weil das Himmelsblau deutlich abgedunkelt wird, erstrahlen die Wolken umso heller. Auch andere helle Flächen, wie z.B. Schnee, kommen dann besonders gut. Das hat natürlich bei Fotos aus den (schneebedeckten) Bergen seinen ganz eigenen Reiz.

Der Chacraraju in Peru, direkt an der Laguna 69 auf 4602 m fotografiert. Ohnehin schon atemberaubend (wegen des 5-stündigen Aufstiegs und der dünnen Luft da oben). Mit Polfilter noch’n Tick atemberaubender! 😉

Verbesserung von Kontrasten in Landschaftsaufnahmen

Der Gesamtkontrast des Bildes ist von den weißen Wolken in der Sonne bis zu den dunklen Stellen im Schatten extrem hoch. Da hilft ein Polfilter nicht weiter.

Bei Landschaftsaufnahmen hast du es manchmal – ach Quatsch, OFT – mit hohen Kontrasten zu tun. Befinden sich Schattenbereiche und der Himmel mit weißen Wolken zusammen in einem Bild, kommen viele Kameras an ihre Grenzen. Den Gesamtkontrast willst du mit der Dynamikoptimierung begrenzen, um ihn zu beherrschen.

Der Polfilter hingegen verändert den Partialkontrast – also die Kontrastwiedergabe in kleinen Teilbereichen des Bildes. Zum Beispiel den Kontrast innerhalb einer Wiese oder einem anderen Teil des Bildes. Kommen wir deshalb nochmal auf die ersten Beispielbilder oben zurück.

Im Detail betrachtet siehst du, wie nicht nur die ganz großen Spiegelungen entfernt wurden, sondern auch die kleinen:

Die Spiegelungen auf dem Busch und dem Moos sind ebenfalls entfernt worden. So ist das Grün von Moos und Blättern besser sichtbar und erscheint satter, weil es nicht von einer Spiegelung überlagert ist. Der Partialkontrast ist geringer geworden.
Manchmal wundert man sich, wo der Polfilter überall wirkt: Hier hat er die Spiegelung vom Schotter genommen, der für den Weg Verwendung findet. Dort wurde der Partialkontrast geringer.  Die Farben der Vegetation sind nun von den Reflexionen auf den Blättern befreit, kommen deshalb klarer rüber und differenzieren sich besser. Der Partialkontrast ist nun in der Wiese höher.

Du merkst, die Wirkung des Polfilters ist sehr vielfältig und manchmal sogar sehr überraschend. Kein Wunder, dass du seinen Effekt nicht mit Photoshop & Co. einfach so nachahmen kannst.

Polfilter: Kaufberatung

Lass mich dir empfehlen, worauf du beim Polfilter-Kauf achten willst:

  • Das Filtergewinde sollte aus Messing sein, da es dein Filtergewinde schont.
  • Damit wäre dann die gesamte Fassung aus Messing, was äußerst maßhaltig ist und für beste Planlage sorgt.
  • Wenn du den Polfilter am Weitwinkel verwenden willst (und das willst du!), dann achte auf eine besonders flach gefertigte Fassung (sog. Slim-Fassung). Übrigens solltest du Polfilter nicht weitwinkliger als 28 mm KB-äquivalent einsetzen. Ungleichmäßiges Himmelsblau durch unterschiedliche Winkel zur Sonne wäre das Ergbnis.
  • Das Filterglas sollte aus bestem Schott-Glas bestehen und mehrschicht-vergütet sein.Vergütete Filter lassen das Licht besser durch, klarere Bilder sind die Folge.
  • Wenn dann noch eine Nano-Beschichtung als letzte Schicht aufgedampft ist, fällt die Reinigung deutlich leichter.
  • Es gibt Polfilter in linearer und zirkularer Ausführung. Wähle letztere! Lineare Polfilter gibt es ohnehin kaum noch auf dem Markt.
  • Du willst einen Käsemann! Diesen Zusatz tragen besonders aufwändig gefertigte Polfilter. Das ergibt schärfere und farbneutralere Fotos. Woher der Name kommt? Der Typ, der diese Fertigungsart erfand, hieß Käsemann. 🙂

Polfilter

All diese Anforderungen erfüllt dieser Polarisationsfilter von B&W, den ich selbst verwende. Such dir die passende Größe aus und leg los.

Du willst nicht so viel Geld ausgeben? Dann lies hier etwas über den tatsächlichen Wert billiger Filter. Da geht es zwar um Schutzfilter, du kannst die Infos aber 1:1 auf den Polfilter übertragen.

Polfilter: Fazit

Du willst einen Polarisationsfilter für deine Landschaftsfotografie. Natürlich willst dueinen zirkular Polfilter nach Käsemann. Tatsächlich kannst damit allerlei anstellen – nicht nur in der Landschaftsfotografie. Du musst es aber auch!

Dehalb ist jetzt eine gute Zeit, dir einen Polfilter zu kaufen. Dann hast du noch etwas Zeit bis zum Sommerurlaub und kannst damit üben. Nicht dass es besonders schwer wäre, damit zu fotografieren. Aber du willst einschätzen können, wann du ihn optimal einsetzen kannst und wie er optimale Ergebnisse bringt.

ABER: Wenn dein einziges (!!!) Ziel es ist, das Himmelsblau abzudunkeln, denk nochmal über den Kauf nach. Denn allzu oft sind die Bedingungen nicht oder nicht optimal gegeben, bei denen der Himmel schön dunkelblau wird. Dann hat der Polfilter nur geringe oder keine Wirkung (lies nochmal die Infos im blauen Kasten oben).

Hat dir der Artikel helfen können? Dann hinterlasse einen Kommentar. Deine Kommentare sind der Treibstoff für meine Motivation, dir weiterhin solche Informationen zur Verfügung zu stellen.

16 Kommentare

  1. Thomas Riedel

    Super interessanter Beitrag und toll erklärt ! Da sieht man an den Beispielfotos sehr gut die Unterschiede und wieviel Mühe und Arbeit in so einem Beitrag steckt. Einfach klasse. Allerdings habe ich da noch eine Verständnisfrage bezüglich Weitwinkel und den 28mm KB-äquivalent: Landschaftsfotos macht man doch u.a. auch mit einem Superweitwinkel – zB.: 10 – 24 mm. Wie kann ich das verstehen ?
    Im Voraus vielen Dank.

    Danke auch, dass du uns an deiner Überwindungsprämie teilhaben lässt und uns solche atemberaubenden Fotos zeigst. ????

    • Du meinst wahrscheinlich das 10-24 an einer APS-C?!

      Mit Superweitwinkel-Objektiven (an allen Sensorformaten!) ist ein Polfilter nicht wirklich nutzbar, weil der erfasste Winkel des Superweitwinkels viel zu groß ist. Damit würde der Himmel auf der einen Seite extrem dunkel werden, während die andere Seite des Himmels hell bleibt.
      Hier ein Beispiel:
      Polfilter Superweitwinkel
      Das liegt daran, dass der linke Teil des Fotos in einem anderen Winkel zur Sonne steht, als der rechte. So arbeitet der Polfilter dann auch unterschiedlich stark und dunkelt den Himmel ungleichmäßig ab.

      • Thomas Riedel

        DANKESCHÖN – meinte ich auch. Und schon wieder etwas dazugelernt ????

      • aljen

        Ich sehe diesen Effekt als Effekt und nicht als Nachteil.

        • Hilf mir, ich komm nicht drauf: Ich habe nirgends von einem Nachteil gesprochen. Was meinst du?

  2. Toll und anschaulich erkärt! Danke, Karsten!
    War auch schon vor vielen Jahren in Peru und bekomme nun große Lust mit dem entsprechenden Equipement nochmal hinzufliegen.

    • Danke. 🙂

      Mach mal, die Flüge sind derzeit unsagbar günstig. 😉

  3. Michael

    Vielen Dank für die ausfürlieche beschreibung. Auch ich benutze schon lange den Polfilter, meist im Sommer, und bei Sonnenbilder. Deine Bilder sind immer Unbeschreiblich und lange Anzuschauen.
    Gruß Michael

    • Danke, Michael. Freut mich, wenn du Spaß an meinen Fotos hast. 🙂

  4. Sag mal, Cheffe, ich habe den letztens ausprobiert, weil ich ja auch ‘Polfilter’ können will. Und ich habe gedreht und gedreht und nicht wirklich einen Unterschied festgestellt. In dem Fall war es das Schieferdach eines Kirchturms, bei dem es m. M. nach eine Spiegelung gab und ein satter blauer Sommerhimmel mit weissen Wolken drumherum. Was habe ich denn falsch gemacht? Oder gab es vielleicht einfach keine ‘tieffliegenden Längswellen’, die ich hätte eliminieren können, wenn der Himmel eh schon schön blau war?
    LG Silke

    • Ist natürlich aus der Ferne schwer zu beurteilen – meine Glaskugel ist grad kaputt. 😉

      Aber es könnte sein, dass du (und jetzt muss ich RATEN, was ich ungern tu)
      – verkehrt herum durchgesehen hast (wenn der Filter nicht am Objektiv aufgeschraubt war)
      – tatsächlich wenig polarisiertes Licht vorhanden war
      – (wenn du Fotos gemacht hast und das Ergebnis sich sehr ähnlich sah) durch die Automatik die Fotos gleich hell aussehen

      Hast du Ergebnisse? Schick rüber, schau ich mir an.

  5. K.-D. Lechtleitner

    Hervorragender Artikel und so gut erklärt, dass ich als Laie viel lernen konnte. Danke!

  6. Jürgen Kirsch

    Das erste Mal auf dieser Seite, einfach nur Klasse.

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