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HDR Lightroom: Wie du hohe Kontraste meisterst

HDR Lightroom: In Lightroom kannst du problemlos die zu hohen Kontraste extrem beleuchteter Motive mildern.

HDR LightroomIn meinem Buch über Nachtfotografie habe ich versprochen zu zeigen, wie du in Lightroom ein HDR-Foto zusammenfügst. Hier kommt das Videotutorial dazu.

Falls du es noch nicht besitzt: Dieses Buch ist im örtlichen Buchhandel um die Ecke zu bekommen, aber auch im Versandhandel.

 

HDR Lightroom

Wie du ein HDR-Foto in Lightroom zusammensetzt, erfährst du im folgenden Videotutorial. Doch was ist denn HDR überhaupt?

HDR steht für High Dynamic Range und bezeichnet eine Bildbearbeitungs-Technik, bei der du mit Hilfe mehrerer, unterschiedlich hell belichteter Fotos die extremen Kontraste eines Motivs meistern kannst.

Der Hintergrund: Kameras können nur eine bestimmte Menge Kontrast verarbeiten. Ist der Motivkontrast höher, als deine Kamera wiedergeben kann, dann werden Lichter zu hell und Schatten zu dunkel. Diese Bereiche sind dann völlig ohne Durchzeichnung (also ohne Details) rein weiß oder tief schwarz. Stark vereinfacht spricht man dann von ausgefressenen Lichtern und abgesoffenen Schatten.

Das willst du unbedingt vermeiden, denn keine Bildbearbeitungs-Software der Welt kann einen zu hohen Kontrast abschwächen. Einen zu geringen Kontrast hingegen kannst du problemlos “mit dem digitalen Kochlöffel” erhöhen und dadurch das Bild spannender machen.

Mehr verrate ich hier nicht. Schließlich muss ich ja auch von irgendwas leben. 🙂

Und wenn du mein Buch schon besitzt, weißt du ja ohnehin schon alles Wichtige über HDR.  Also ran an das Videotutorial! 😉

Für alle anderen kommt hier ein kleiner Werbeblock:

HDR LightroomWenn du aber das Buch noch nicht besitzt und etwas mehr über Nachtfotografie wissen möchtest, wäre es eine gute Idee, wenn du dir mein Buch kaufst. Es ist randvoll mit praktisch umsetzbaren Tipps und Tricks für alle Kameras.

Du erfährst, wie du

  • in Städten nachts fotografierst,
  • Lichtspuren und Blitze einfängst,
  • Feuerwerk und Polarlichter fotografierst und
  • erfolgreich in die Astrofotografie einsteigst.

Damit erfährst du alles, was du über Nachtfotografie wissen musst!

 

 

Bist du begeistert, wie ich mit ein paar Reglern aus einem ganz anständigen Foto ein atemberaubendes Bild zaubern konnte?? Oder interessiert dich, wie du deine Fotos perfektionieren kannst? Wie du das absolute Maximum aus deiner Fotografie rausholst?

Dann willst du Lightroom mit seinem vollen Leistungsumfang kennen lernen, nicht nur HDR. Ich habe da was für dich:

Mein Lightroom-Onlinekurs, den du jederzeit starten kannst und bequem zu Hause genau dann lernst, wenn du den Kopf dafür hast. Du lernst die ersten Schritte der Grundbearbeitung bis hin kreativen Optimierungstechniken für Fortgeschrittene und Profis. Du erfährst, wie du Fotos sortieren, bearbeiten und weitergeben kannst. Alles, was du wissen musst, findest du in diesem Onlinekurs, der immer aktuell gehalten wird.

 

Mit ein paar Mausklicks machst du aus ganz einem passablen Foto sowas Tolles!!! 🙂

Hat dir das Tutorial gefallen? Dann hinterlasse jetzt deinen Kommentar mit Beifall, Fragen oder Anregungen. Ich freue mich drauf! 🙂

 

4 Kommentare

  1. Almuth Almuth

    Hallo Karsten,
    funktioniert das auch mit Lightroom 5? Ich finde das nicht.

    Danke

    Almuth

  2. Hans Hans

    Hallo Karsten,
    JA ABER – das “richtig” belichtete Einzelbild muß natürlich ebenfalls in Lichter, Tiefen, Kontrast usw. bearbeitet werden! Ich habe zahlreiche HDR-Serien mit ähnlichen Motiven wie in deinem Beispiel aufgenommen (+2 / 0 / -2) und nach Bearbeitung in LR festgestellt, daß ich mir das hätte sparen können… Ich denke, das ist nur in speziellen Fällen hilfreich, wie z.B. in dunklen Räumen mit Blick aus einem Fenster.

    • Hallo Hans,
      du hast Recht: HDR ist in vielen Fällen, in denen es heute eingesetzt wird, überflüssig. Aber der Anwender möchte doch – wie du an dir selbst festgestellt hast – so gerne mal mit der Technik spielen. 🙂

      Ich behaupte auch, dass HDR bald komplett obsolet wird bzw. nur noch in extremen Ausnahmefällen nötig ist. Denn der von den Kameras zu verarbeitende Kontrastumfang wird immer höher – derzeit (in 6/2018) fast 15 Blendenstufen!!!
      Früher konnten Kameras nur 6 Blendenstufen Kontrast wiedergeben und da brauchte man schon mal 3 Aufnahmen, um an die heute verarbeitbaren Kontrastumfänge heranzureichen.

      Mit diesem Video wollte ich auch nur zeigen, dass Lightroom das kann und wie es geht. Zu beurteilen, ob der Einsatz von HDR wirklich nötig ist, ist natürlich weiterhin Aufgabe des Fotografen. 😉

      der Kasrten

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